Keiner ist wie Du – Alles Liebe zum Hochzeitstag

21+

„Es gibt noch Andere, noch Interessantere
doch ich muss Dir gestehen, keiner ist wie Du“

(Sarah Connor/Gregor Meyle – „Keine(r) ist wie Du“)

Ich lag in seinem Bett als der Anruf kam.
An jenem Nachmittag irgendwann im Juni. Damals.

Warum ich am hellichten Nachmittag bei einem „ihm“ im Bett lag?
Nun, das muss ich wohl nicht sonderlich erklären, verbringt ein junges Paar den Zauber der allerersten Anfangszeit miteinander.
Lebt und spürt die noch jungfräuliche (na gut, das vielleicht nicht mehr) und doch zart-entstehende Beziehung.

Die Magie, welche in den allerersten Wochen unsichtbar und dennoch deutlich spürbar zwischen zwei Menschen liegt.
Das Band welches von nun an wachsen, fester, standhafter, elastischer und widerstandsfähiger werden möchte.
Komme was wolle.

Nun, das „was“ kam sehr früh. mehr „Keiner ist wie Du – Alles Liebe zum Hochzeitstag“

Zeitfenster erkennen & schnell sein: Elternsex – Mein Gastbeitrag für BARRIO

11+

„…aber dann hätten wir vermutlich einfach ganz viel weitergeschlafen.
Hätten rumgelümmelt, den Tag im Bett verbracht und einen ausgewachsenen Serien-Marathon gestartet.
So, wie es sich für ein Studenten-Paar (nun ja, ich war bereits der arbeitende Part) an einem geschenkten Feiertag gehört.
Vermutlich wären wir mal zum Duschen und für den Toiletten-Gang aufgestanden, zum Essen möglicherweise auch noch.

Die Sache mit dem Sex

Und wir hätten Sex gehabt! Viel Sex.
Nicht stundenlang, nicht ständig hintereinander.
Denn das Duracell-Gerammel (Pardon meiner Ausdrucksweise!) im Akkord lag mir noch nie.
Aber eben wann immer und sooft wir wollten an diesem einen Tag!
Ohne auf Zeitfenster achten zu müssen und ohne auch nur die Existenz eines ganz bestimmten Vokabulars zu erahnen:

„Elternsex“. mehr „Zeitfenster erkennen & schnell sein: Elternsex – Mein Gastbeitrag für BARRIO“

Frau vs. Mann: Feiertag im Pulverfass

7+

Er nervt mich schon den ganzen Tag! Da der Gatte seinen offiziellen Arbeitsplatz in Baden-Württemberg hat, wir jedoch unser Nest im ländlichen Hessen aufbauten, hockt er heute hier zu Hause rum!
In „meinem“ Wohnzimmer!  Der Mann hat Feiertag – und alle anderen Familien-Mitglieder nicht.

Wer diesen Blog aufmerksam verfolgt, der weiß, dass der Ehemann und ich zum Teil eine Wochenende-Ehe führen. Mal mehr und mal weniger, wie es nun einmal so ist, wenn der hauptsächlich arbeitende Part beruflich viel in Deutschland unterwegs ist. Das ist einerseits mit drei Kindern nicht immer leicht (ich berichtete bereits hier davon), auf der anderen Seite genieße ich meine Freiheiten und die vormittägliche Ruhe!
Ja, ab und an muss ich mich gewiss immer erst einmal wieder an die Situation gewöhnen und anpassen, dass da gerade noch jemand rum sitzt! 😉

Und heute bin ich geladen! Weiß‘ gar nicht genau, warum. Doch hege ich die Vermutung, an diesem unverschämten – ganz Deutschland spaltenden – Feiertag, ein wandelndes Pulverfass zu sein.

Und wie Konversationen zwischen Mann und Frau unter eben jener Gegebenheit aussehen, musste ich jetzt einfach mal zusammentragen! Nur für Euch! Ganz offen und ehrlich und beschämenderweise nix dazu gedichtet! ICH bin heute wirklich so!
Nun, Humor ist wohl, wenn Frau und Mann trotzdem lacht.

Hier also meine bisherigen „best of“ des heutigen Tages: mehr „Frau vs. Mann: Feiertag im Pulverfass“

Just the two of us: „Stressness“ in Franken

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Samstag-Nacht, 0.40 Uhr. Ich habe mir gedacht, ich gebe Euch jetzt ab und an einfach mal eine detaillierte Zeitangabe, wann denn ein Text entsteht, um etwaigen Verwirrungen vorzubeugen.

Kam es doch des öfteren vor, dass ich berichtete einen Text zu später Stunde zu schreiben, doch eine finale Veröffentlichung erst am Nachmittag des Folgetages zustande kam. Was den ganz einfachen und banalen Grund hat, dass es als Dreifach-Mutter nun wirklich nicht immer möglich ist, einen Text in nur einem einzigen Durchgang aus dem Hirn auf die Entwurf-Seite des Blogs zu bekommen, diesen dann Korrektur zu lesen und zu verbessern, den optischen Aufbau einigermaßen leserfreundlich zu gestalten und dann auch noch das Beitrags-Bild zu basteln.

Es ist überhaupt schon mir selbst gegenüber zugleich positiv überraschend und arg verwunderlich, dass ich überhaupt in der Lage bin, derart viele Texte zu verfassen und zu veröffentlichen. Da kann Frau schon fast nicht mehr von Leidenschaft, sondern vielmehr nahezu von einem regelrechten Fanatismus sprechen. Nun, dies wird sich in der nächsten Woche wieder selbst regulieren, befürchte ich. Dann nämlich, wenn die Ferien zu Ende sind und für uns alle der Alltag wieder beginnt.

Doch heute war noch ganz und gar nicht Alltag! mehr „Just the two of us: „Stressness“ in Franken“

„Take it or leave it“: Elternsex

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Ich habe Euch vorgewarnt. Es bei meiner Blogvorstellung bereits angekündigt. Mir steht nicht der Sinn nach „Heile-Welt-Berichten“. Dies ist nicht einer dieser Super-Mami DIY-, Back-, Koch- und Ausflugsblogs in denen wir gemeinsam mit unseren Kindern strahlend um die Wette lächeln und einen wertvollen Tipp nach dem anderen raushängen lassen. Alles schön korrekt und perfekt. Nett und niedlich. Nö!

Ich notiere hier meine Gedanken. Und es wäre eine Lüge, wenn die nicht auch mal unter der Gürtellinie landen und vielleicht Themen anschneiden, die dem ein oder anderen die Schamesröte ins Gesicht wandern lassen.

Liebste Verwandten und Personen aus meinem näheren Umfeld: Ihr wolltet dass ich als Vollblutmutter ein “richtig schönes Kinderbuch“ schreibe. Nun, seht Euch an was dabei rausgekommen ist. Ich habe versagt. Wir Vollblutmütter haben‘s insgeheim faustdick hinter den Ohren!

Denn:

Ich möchte über Elternsex schreiben.

Wer dieses Wort nicht kapiert und nun empört nach Luft schnappt. Wir sehen uns beim nächsten Beitrag. Allen anderen: Viel Spaß!
mehr „„Take it or leave it“: Elternsex“