Wenn alles nervt – Unser Wochenende in Bildern 29.02./01.03.

Samstag

Ich will nicht aufstehen. Ganz ehrlich!
Heute mag ich nicht. Die Schulter schmerzt und zwickt.
Nicht etwa aufgrund der eigentlichen Ausrenkung, aber bedingt durch diese elendige Ruhigstellung.
Welche mich Nachts aufwachen lässt und das tiefsitzende Hämangiom, welches da auch noch seit jeher in und auf der rechten Schulter ruht, arg anschwellen und schmerzen lässt.
Ich habe also Schmerzen aufgrund einer Therapie, welche angeblich gegen Folge-Schmerzen einer Schulter-Luxation sein soll!
Was für ein Bullshit!
Pardon.

Und doch werde ich wohl noch eine Weile „ruhig halten“ müssen.
Ich will aber nicht.
Viel lieber würde ich nun wahlweise das Haus auf den Kopf stellen oder aber mir beherzt die Decke über den Kopf ziehen.

Und diese bekloppte Welt da draußen ausblenden.

Eine Welt, welche dieser Tage nur mit Scheuklappen zu durchlaufen ist.
Eine Umwelt voller Nachrichten, welche ich nicht mehr hören kann und will, weil’s echt nur noch Brechreiz auslöst!

Menschen, die panisch Regale räumen – und jene Tageszeitung mit den vier Buchstaben, die ich dieser Tage einmal mehr als schlichtweg primitiv, irrwitzig und regelrecht beschissen betiteln kann!
Kurzum:
Alles nervt!

Dummerweise jedoch… more „Wenn alles nervt – Unser Wochenende in Bildern 29.02./01.03.“

Dann gibt’s eben Tiefkühlpizza 2.0: Die Schulterluxation

Frau will ja immer genau das, was sie im Moment nicht bekommen kann.
Das ist Gesetz und hat sicherlich ein Stück weit damit zu tun, dass Mann es uns ohnehin nie recht machen kann und – eine gewisse notorische Unzufriedenheit zum guten Ton des weiblichen Geschlechts gehört.

An dieser Stelle kommt mir die Aufforderung des Gatten in den Sinn, hier nicht zu sehr verallgemeinernd zu schreiben – ich nehme mir nun die Arroganz heraus, dieser Bitte nicht nachzukommen! 😉

Nicht jedoch träume ich – in Anbetracht des nahenden Geburtstages – von schicken Schmuckstücken oder gar edlen Tretern (und schon einmal gar nicht von feinster Spitze! 😉 ).
Auch nicht davon, dass „Corona“ weiterhin nur der Inbegriff für spektakuläre Himmels-Phänomene oder eisgekühlte alkoholische Erfrischungen wäre – wenngleich dies in Zeiten wie diesen durchaus wünschenswert wäre.

Nein!
Ich sehne mir dieser Tage ganz andere Dinge herbei.

Selbstverständlichkeiten, die dann fehlen, wenn sie vorübergehend abhanden gekommen sind.
Wenn dir das Leben (und das klingt nun dramatischer als ich es gerade selbst empfinde) einmal mehr einen Spiegel vor die frustriert gerümpfte Nase hält – und erneut massiv ausbremst und zu langsamen Müßiggang zwingt.
Oder eben dazu, weiterhin Tiefkühlpizza linkshändig in den Ofen zu schieben.

Gerade sehe ich sehr viele Menschen Dinge tun, welche ich nicht zu tun vermag. more „Dann gibt’s eben Tiefkühlpizza 2.0: Die Schulterluxation“

Mamas, passt auf Euch auf: Von rutschigen Planschbecken & Helden in Handtüchern

Unsere größte Sorge gilt unseren Kindern, deren Wohl und Gesundheit steht an oberster Stelle, komme was wolle. Ist klar! Nicht auszudenken, dass sich unser liebstes Hab und Gut beim Spielen und Toben verletzen könnte. Oder, der Mega Horror, sogar ins Krankenhaus muss!

Aber deshalb sind wir Mamis ja fleißig und sorgen vor. Kantenschutz hier, Treppenschutzgitter da. “Lauf, Fahr, Krabbel nicht so schnell!, „Kuck nach vorn!“, „Vorsicht Kopf!“, „Achtung heiß, kalt, scharf!“ „Autos!“. Ja, es funktioniert gut! Das mütterliche Frühwarnsystem! Eine Meisterleistung von Mutter Natur. Genau genommen sind wir es nämlich sogar selbst, diese regelrechten Meisterinnen im Ausmalen von Worst-Case-Szenarien! Stimmt’s?

Alles gut und richtig! Ganz dabei aber von der -leicht schusseligen- Mutter Natur in Vergessenheit geraten: WIR selbst! more „Mamas, passt auf Euch auf: Von rutschigen Planschbecken & Helden in Handtüchern“