Unruhe in der Nachmittags-Betreuung & nasses Gras: Wenn Termine Bauchweh bereiten

Donnerstag.

„Ich habe heute zwei „Keine-Lust-Termine““

höre ich mich am frühen Morgen dem Gatten mitteilen.
Und während ich das sage, erschrecke ich mich ob dieser Aussage über mich selbst.
Das sollte ich jetzt wirklich nicht so sagen!
Doch genau in dem Moment – noch Kaffee-nüchtern – fühlt es sich leider genau so an.
(Ist in diesem Zustand nicht grundsätzlich die ganze Welt doof? 😉 )
Nein!
Ich sollte das wirklich nicht äußern, zumal ich mir einen der beiden Termine sogar frei ausgesucht habe!

Aktuell allerdings bereitet mir der „Termin“ regelmäßig leichte Bauchschmerzen und das macht mich sehr traurig.
Gleichermaßen bin ich jedoch zuversichtlich, auch diese Problemchen in den Griff zu bekommen und an kritischen Punkten arbeiten zu können.
Noch aber bin ich einfach nicht so weit.

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Being (not) a Soccer-Mom

Da sitze ich nun. Irgendwo mitten im saftig-grünen Hessen. Irgendwo auf dem Dorf, zwanzig Auto-Minuten von zu Hause entfernt. Noch scheint mir die Sonne auf’s heute besonders müde Gesicht und ich habe gerade nix Besseres zu tun, als diese Zeilen hier zu schreiben. Und meine zwei Räubertöchter, die „Rotzgören“, „Wald- und Wiesen-Mädchen“, die beide so not Prinzessinnen sind, zu beobachten. Und selbstverständlich beide davon abzuhalten sich zu treten, hauen oder im worst case gegenseitig mit Schlamm einzuseifen. Offensichtlich hatte es hier nämlich zuvor geregnet.

Ein paar Kilometer entfernt wütet noch -oder möglicherweise schon- ein tosender Sturm mit starkem Regen, hab‘ ich mir berichten lassen. Und es bleibt somit zu hoffen, dass aus der frischen Brise, welche mir gerade penetrant gegen den rausblitzenden Rücken (T-Shirt is‘ mal wieder zu kurz) und um die Ohren pustet, nicht noch mehr wird.

Mit den anderen Fussball-Muttis unterhalten? Heute Fehlanzeige!
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