„Wenn Fünf eine Reise tun“: Das Ende eines Märchens

13+

Donnerstag, 11.07.2019.
Ganz wunderhübsch anzusehen ist sie.
Die Silvia.
Wie sie da auf dem überlebensgroßen Foto vor uns steht.
Im feschen weiß-blauen Dirndl, die dunklen langen Haare fallen sanft über die Schulter, der Blick freundlich und dennoch geheimnisvoll.
Mit einem leichten Lächeln, welches man fast nur erahnen kann.

Ja, ich hätte mich vielleicht auch in sie verliebt.
Wäre ich denn der künftige König von Schweden gewesen und somit stattlicher, männlicher Natur.
Bin ich aber beides nicht.

Fasziniert bin ich aber dennoch.
Von einem Märchen, welches sich vor vielen, vielen langen Jahren zutrug, drei Kinder und mittlerweile sieben Enkelkinder hervorbrachte.
(Nein, Ihr habt Euch nicht verirrt, wir sind hier NICHT beim Goldenen Blatt! 😉 )

Und das alles nur, weil die liebe Silvia Sommerlath genau hier fröhlich strahlend mit Tickets wedelte. mehr „„Wenn Fünf eine Reise tun“: Das Ende eines Märchens“

Wenn Fünf eine Reise tun: Tag am Meer

16+

„Es gibt nichts zu verbessern
Nichts was noch besser wär‘
Außer Dir im Jetzt und Hier
Und dem Tag am Meer“
(„Tag am Meer“, Die Fantastischen Vier, 1993)

Zikaden zirpen lautstark in den Bäumen und es duftet nach Pinien-Nadeln.
Vor einige Minuten passierten wir einen kleinen beschaulichen Hafen mit vielen weißen Bootchen, welche sanft in den Wellen schaukeln und liebevoll ausgesuchte Namen tragen.

Oleander blüht satt leuchtend über unseren Köpfen und in der Ferne glitzert der adriatische Ozean.

Und für einen kurzen Moment muss ich ob der Ironie dieses zauberhaften Momentes vor mich hin lächeln.

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Being a Taxi-Mum

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Ich liiebe ja mein Auto! Praktischer Fünf-bis Siebensitzer, Familien-Van verpackt im sportlichen Design und nicht im typischen Kasten-Mutti-Sammeltaxi-Look. Deshalb haben mein Mann und ich uns insbesondere auch für einen Ford S-Max entschieden. Sieht einfach wenigstens ein bisschen schnittiger aus, als die üblichen Großfamilien-Vans.
Und was wäre ich ohne mein Keyless-System! Immer bepackt mit irgendwelchen Dingen, immer mit drei Kindern und jeder Menge Taschen und Gedöns beschäftigt, für mich eine der genialsten Erfindungen der Welt. Der Schlüssel bleibt in der Hosentasche (in meinem Fall meist 16 Stunden täglich) und ein Griff zur Autotür reicht. Offen!

Und Nein! Dies ist kein verkappter Werbetext!
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