Unterstützung & Hilfe mit der FeverApp – ein wichtiges Forschungsprojekt zum Thema Fieber bei Kindern

14+

(Bei dem folgenden Text handelt es sich weder um Werbung noch eine bezahlte Kooperation. Vielmehr möchte ich hier von Herzen ein sinnvolles und überzeugendes Forschungsprojekt unterstützen!)

Dreizehn Jahre bin ich nunmehr Mama.

Jahre, die mich verändert und geprägt haben – und mit Sicherheit ein klitzekleines bisschen haben älter werden lassen! 😉

Jahre voller wundervoller und entzückender Erinnerungen, unzähligen Foto- und Videoaufnahmen, unbezahlbarer Momente –  und vielen „ersten Malen“.

Und jeden Tag wachsen wir ein bisschen weiter.
Als Familie, Kinder und auch einzelnes Elternteil – und lernen dabei nie aus.

Doch bargen die letzten dreizehn Jahre sicherlich nicht nur Momente reiner Glückseligkeit!  

Vielmehr erinnere ich mich ebenfalls an unzählige durchwachte Nächte – und Momente voller Sorge, Zweifel und Unsicherheit.

Denn Kinder formen nicht nur uns als Eltern und machen ein Leben erst lebenswert – sie lassen hin und wieder auch gerne verzweifeln.
(Und Haare raufen 😉 )

Oder sie werden krank. Sehr oft sogar.
Und fiebern.

Auch hinter mir liegen nicht nur drei Geburten und insgesamt dreizehn Jahre Mama-sein – sondern ebenso viele Krankheiten, Krankenhaus-Aufenthalte und Fieber-Phasen.

Bösewicht Fieber? Was ist Fieber genau?

Dass Kinder also häufig und schnell fiebern ist Eltern mittlerweile mehr als bekannt und geläufig.

Auch dass Fieber eine…. more „Unterstützung & Hilfe mit der FeverApp – ein wichtiges Forschungsprojekt zum Thema Fieber bei Kindern“

14+

Ich war beschäftigt – Vom Alltag, der doch keiner ist

10+

Mittwoch.
„473 Personen, denen „Mama steht Kopf“ gefällt, haben seit einiger Zeit nix von Dir gehört. Poste einen Beitrag.“ 

Genau so mahnt mich Facebook.
Heute! Ausgerechnet heute!

Es ist also heute so, dass nicht nur drei verquere und zu einem Drittel äußerst lädierte und kranke Menschen-Kindlein mich brauchen, sondern hunderte von Menschen!
(Natürlich weiß ich, dass es nicht wirklich so ist)

Und so gerne hätte ich hier die letzten Tage mal wieder meinen ganz eigenen Senf in die Tastatur gekloppt, denn das ist eigentlich das, wofür ich brenne und was ich von Herzen unendlich gern tue!
Ich möchte, will und muss teilweise sogar schreiben!
Für mich, für Euch, für den Weltfrieden (Na gut vielleicht nicht unbedingt das) – aber definitiv für mein Seelenheil!

Genau so wie ich eigentlich tagtäglich für den eigenen Seelenfrieden den Crosstrainer besteigen müsste (wer denkt jetzt „den Mann?“ 😉 ) oder um den See hecheln sollte (und für die strammen Schenkel – ich tu’s schon wieder – vielleicht auch!)

Doch wisst Ihr was?
Ich kam nicht dazu, die Dinge zu tun, die mir gut tun!
Mit fatalen Folgen – doch dazu gleich.

Denn ich war die letzten Tage einfach zu beschäftigt!

Ich war beschäftigt mit dem, was sich Alltag nennt – und dann doch wieder nicht!

Weil man mit Kindern nie planen kann und alles anders kommt als Frau noch am letzten Ferien-Sonntag denkt. more „Ich war beschäftigt – Vom Alltag, der doch keiner ist“

10+

Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?

14+

...gar nicht mal so schlecht.
Es gibt Orte, die würden nicht gleich auf Anhieb den Eindruck erwecken, jemals vermisst zu werden, sind die Kinder erst einmal groß geworden.
Doch für mich gehört die Kinderklinik dazu (und jetzt nennt mich gerne bekloppt!).

Denn was ich in meinem Wochenende in Bildern nicht berichtete:
Es war bereits mein achter (?) Aufenthalt in der Kinderklinik der Heimatstadt!

Ja, wir suchten keinen allzu fremden Ort auf, die mittlere Tochter und ich, am vergangenen Samstag.
Und möglicherweise war dies ebenfalls einer der vielen Gründe, die mich dazu bewegten einzuwilligen – und auf Empfehlung der netten Ärztin die Nacht dort zu verbringen.

Ich wusste genau, was mich erwarten würde, was zu tun oder gegebenenfalls zu lassen wäre.
Ich besuchte einen vertrauten Ort, an dem ich bereits mehrere Nächte schlief – oder eben auch durchwachte.
Eine Zeit lang fühlte ich mich als Dauergast, hätte mich gern mit jeder Schwester auf Station angefreundet und die schicken Badeschlappen gleich da gelassen.

Und jetzt – mit einem bisschen Abstand – jetzt nach all‘ den blöden Tagen der vergangenen zwei Wochen –  jetzt wo alle drei Kinder wieder fit, gesund in Schule und Kita sind, jetzt möchte ich bei einem Gläschen Wein einmal meine Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema Kinderklinik sammeln. more „Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?“

14+

One Night in Kinderklinik – unser Wochenende in Bildern 14./15.09.

7+

Samstag

Mit schmerzverzerrtem Gesicht und rasenden Kopfschmerzen wacht die mittlere Tochter auf – und jegliche Hoffnung, das Kind befände sich endlich auf dem Weg der Besserung wird somit garstig im Keim erstickt.
Mist! Ich fühle mich elendig, leide mit dem Kind mit und bete, dass nicht auch noch das Fieber wieder kehrt.

Wenige Stunden später soll sich jedoch genau eben diese Befürchtung bewahrheiten. more „One Night in Kinderklinik – unser Wochenende in Bildern 14./15.09.“

7+

Wenn das Kind krank ist – wie geht’s dann der Mama?

16+

Samstag Mittag.
Es geht ihr noch immer nicht gut und das beunruhigt mich sehr.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht und Tränen in den Augen klagt die mittlere Tochter über starke Kopfschmerzen und ich spüre regelrecht ihre Verzweiflung.
Blicke in hilflose Augen, die gestern noch strahlten ob der Vermutung endlich auf dem Weg der Genesung zu sein.

Raus wolle sie kurz, mal frische Luft schnappen, so hatte sie mir am gestrigen Tag verkündet.
Und da mein Kind endlich auch meiner Einschätzung nach auf dem Weg der Besserung schien, ließ ich sie ziehen.
In den eigenen Garten zum gemächlichen Umherstreifen wie ich annahm.

Gefunden hatte ich meine Tochter dann zu Einbruch der Dunkelheit in Nachbars-Garten.
Beim ausgelassenen Schaukeln versteht sich.

Und ich war zornig! more „Wenn das Kind krank ist – wie geht’s dann der Mama?“

16+

Die Welt steht Kopf – und dreht sich heute ohne uns weiter

14+

Es ist das erste Mal seit Sonntag.
Das erste Mal seit Sonntag finde ich die Gelegenheit, den Laptop aufzuklappen und zu versuchen, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. Wohin dieser Text führt?
Ich weiß es auch noch gar nicht.

Vielmehr jedoch weiß ich, dass es ein unheilbares Wirrwarr an Gefühlen und Gedanken war, welches mich daran hinderte, einen neuen Beitrag zu verfassen.
Die vergangenen Tage stand die Welt mal wieder ein klitzekleines bisschen Kopf.
So sehr, dass ich beschäftigt und besorgt von einem Ort zum Anderen eilen musste – und an gelöstes Durchatmen nicht zu denken war.

Und heute?
Heute sperre ich sie ein bisschen aus, die Welt da draußen.
Wir können nicht mehr und wollen heute auch mal nicht mehr.
Bockig verschränken wir heute die Arme, ziehen die Bremse, kuscheln uns in die Kissen und lassen die Welt da draußen sich ohne uns weiter drehen.
Weil das auch mal sein muss und dann auch mal geht! Verflixt! 😉

Wenn das Kind krank ist

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14+

Ausgebremst und Ausgetrickst?

1+

Gerade komme ich mir ziemlich blöd vor. Ja, genau jetzt, in diesem Moment, als die Mittlere voller Elan ihr Tablet-Spiel spielt. Irgendein nächstes Level hat sie erreicht und freut sich gerade wie Bolle. Während sie hier schön gemütlich auf meiner Couch sitzt. Am Vormittag! Während der Schulzeit. Und so sehr ich sie auch liebe, hege ich nun einen klitzekleinen Groll. Komm‘ einfach nicht dagegen an. 

Denn sie konnte nicht laufen am frühen Morgen. Klagte über unerträgliche Schmerzen, unfähig auch nur Socke oder Hose anzuziehen. SO konnte ich das Kind unmöglich in die Schule bringen! Ein Kind, das sich so verhält gehört umgehend zu einem Arzt. Nicht? 

Wenig später befinden wir beide uns im Behandlungszimmer. Und tatsächlich ist ein Muskel verzerrt und die Verhärtung deutlich zu spüren. Geflunkert hat das Kind nicht, doch sicherlich die üblichen 30 Prozent Jammer-Bonus drauf gepackt, so viel sei gewiss.

Und immer wieder stellt sich mir im Nachhinein die Frage:

War das jetzt nötig oder übertrieben? Richtig oder Falsch? more „Ausgebremst und Ausgetrickst?“

1+

„Windex“ vs „Super-Hypochonder“

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Häh? Schon wieder eine völlig irrsinnige Überschrift!?
Sicher, ich kann’s wahrlich verstehen, solltet Ihr das nun denken.
Also will ich Euch den Geistesblitz zu eben jener Headline ein klein wenig erläutern:

Es war vor vielen Jahren, genaugenommen ist’s schon 17 Jahre her, da saßen wir in einem Kino in Burlington. Wir, das sind mein jetziger Mann und ich. Und Burlington ist ein Vorort der kanadischen Metropole Toronto. Denn wie der treue Leser bereits weiß, darf ich eben jene Stadt als weitere Herzens-Heimat von mir zählen. Es war in der Zeit als der Gatte tausende Kilometer von mir entfernt lebte und die noch zarte, junge Beziehung durch viele kostspielige Besuchs-Flüge meinerseits am Leben erhalten werden wollte! Und ganz gleich ob nun kleine Barockstadt in Hessen oder Multi-Kulti-Metropole in Kanada, ein Kino-Besuch gehört nun einmal auch zu einem Date dazu! more „„Windex“ vs „Super-Hypochonder““

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Pics of a Day: Das kranke Kind

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Heute habe ich Zeit. Viel Zeit. Musste ich doch alle Termine des Tages canceln, um mein krankes Kind -das Kleinste- zu pflegen. Kennt Ihr das? Euer Kind betritt früh morgens das Bad und es ist sofort -innerhalb der ersten Minute- klar, dass an diesem Tag alles anders verlaufen wird. „Mama meine Knie wackeln so und mir is‘ gar nicht gut“  Yup! Alles klar!
Was es wird? Nun, das ist aktuell noch unbekannt. Sie fiebert recht hoch und klagt über Bauchschmerzen. Ohne sich jedoch bislang einmal, in welcher Form auch immer, erleichtert zu haben. more „Pics of a Day: Das kranke Kind“

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