Wenn Mut und Stärke keine Frage des Alters sind – Sweatjacken mit Printfutter von Fabata

25+

*Werbung. Aufgeregt streifte sie durch die Reihen. Folgte der jungen, hübschen Verkäuferin an zahlreichen Kleiderständern und dekorativ ausgelegten Pullover-Stapeln vorbei. Dabei schien sie ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Fest entschlossen, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, lief mein kleinstes Kind festen Schrittes durch das große Bekleidungsgeschäft.
Einen Einhorn-Pullover wolle sie haben, so verkündete mein kleines Mädchen ganz stolz der netten Verkäuferin gegenüber.

Die Verkäuferin, welche sie mutig und ganz selbstbewusst alleine ansprach. Ganz eigenständig wollte mein „Baby“ einen Pullover für sich organisieren.

Und dies gelang ihr auch mit Erfolg!
Doch damit sollte es nicht getan sein. Völlig selbständig und selbstverständlich sollte nun der erbeutete Pullover anprobiert werden!
In der Umkleidekabine. OHNE Mama, denn ich musste draußen warten.
Und da stand es nun, mein kleines Mädchen.
Drehte und wendete sich und musterte sich kritisch im Spiegel.

Und während ich mein Kind so beobachtete, überkam mich ein sonderbares Gefühl.
Es schlich sich so an, ganz heimlich, und ließ mich kurz innehalten.

Ich fühlte mich, als hätte ich meine Kinder jahrelang um ein Erlebnis betrogen. mehr „Wenn Mut und Stärke keine Frage des Alters sind – Sweatjacken mit Printfutter von Fabata“

Unsere Haus- und Reiseapotheke – gut ausgestattet mit Shop-Apotheke.com

7+

*Werbung. Es sind zwei prall gefüllte Kulturbeutel!
Nicht nur einer, auch kein kleines, praktisches Täschchen.

Nein! Zwei dicke, fette Kulturbeutel packe ich jedes einzelne Mal, geht es in den großen Sommerurlaub.
Denn wir sind fünf!
Und wenn fünf eine Reise tun, dann muss viel davon mit.

Für alle Fälle und nicht vorhersehbare, spontan eintretende Eventualitäten.
Für alle im mütterlichen Hirn abrufbaren Worst-Case-Szenarien!
Vermutlich könnte ich damit sogar jedes einzelne Mal einen kompletten Hotelkomplex oder gar ein kleines Urlaubs-Dorf versorgen.

Doch mich zu reduzieren, fällt mir hier einfach schwer.
Denn ich sehe es als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir bestens ausgestattet sind und nicht in gar brenzlige oder unbequeme Situationen geraten.

Es ist auch immer das Erste, was ich auf Vollständigkeit überprüfe und zusammenräume, steht ein längerer Urlaub an.
Beim Packen fange ich damit an, schlichtweg auch um einen entsprechenden Vorlauf zu haben und Fehlendes noch zu ersetzen!

Die Rede ist von der Reise- und Hausapotheke

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Die wirste nicht mehr los: Wir testen die Klebekerlchen

6+

*Werbung. Als wir kürzlich auf Städtereise in London waren, bestand meine größte Sorge darin, die Kleinste könnte mir im Gewimmel der Metropole verloren gehen.
Am Liebsten hätte ich ihr meine Handy-Nummer direkt auf die Stirn gedruckt, aus lauter Angst, mein jüngstes Kind könnte abhanden kommen! Tat ich aber nicht. 😉
Und auch sonst blieb mein Kind – zumindest die meiste Zeit – ganz brav an der Hand, wartete stets auf uns, sprang sie doch einmal vorne weg und hielt durchaus immer Ausschau nach uns!
Wieder einmal hatte ich die Fähigkeiten und die mittlerweile durchaus vorhandene Vernunft des eigenen Kindes unterschätzt!

Was ich allerdings dennoch tat, war mein Kind mit einem sogenannten Notfall-Armband am Handgelenk auszustatten, denn schließlich weiß die Fünfjährige die Handynummern der eigenen Eltern noch nicht auswendig!
Was sie anfangs als störend empfand, war ihrer Meinung nach schnell mega cool, so dass es mein Kind beinahe in Erwägung zog, einmal absichtlich ganz kurz zu verschwinden. Um dann stolz einem mitfühlendem Erwachsenen die auf dem Armband notierte Mobiltelefon-Nummer zeigen zu können. Doch auch dies tat sie Gott sei Dank nicht wirklich! 😉

Neben dem Armband beschriftete ich ebenfalls die dicke Winterjacke mit nicht minder dickem Edding.
Auch mit meiner Handy-Nummer, notiert auf dem Innenfutter.
Nennt mich Kontroll-Freak, aber das musste einfach noch sein.
Einerseits um im Zweifel die hübsche Jacke wieder zu bekommen oder im worst case eben das ganze Kind! 😉

Wieso aber eigentlich Edding? mehr „Die wirste nicht mehr los: Wir testen die Klebekerlchen“

Getting cozy: Mein neuer Morgenstern-Bademantel

2+

*Werbung. Früher, noch kinderlos, hatte ich ein ganz genaues Bild im Kopf, ging es darum, sich die typische „Hausfrau“ und Mehrfach-Mutter vorzustellen.
Wenngleich ich heute der absoluten Überzeugung bin, der Begriff „Hausfrau“ ist überholt, veraltet und gehört sowieso abgeschafft. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich nun, dass die reine Hausfrau eigentlich gar nicht mehr existiert. Dass fast jede Frau weitere Aufgaben, Projekte und (Teilzeit-) Beschäftigungen hat, selbst wenn es sich dabei nicht um einen „nine till five“ Job handelt! Und doch kann ich mich an eben dieses damals im Geiste ausgemalte Bild noch ganz genau erinnern.

Vielleicht weil ich mich an meine eigene Kindheit zurück erinnere, vielleicht aber auch weil es oft so im überzogenen Sinne dargestellt wurde:
Die „Hausfrau“ also steht morgens mit zerstausten Haaren, zerknautschtem Gesicht, dicken, warmen Socken und überdimensionalem Frottee-Bademantel in der Küche und schmiert schlaftrunken aber dennoch hingebungsvoll zugleich die Butter-Stulle des Nachwuchses.
Selbst eingekleidet ist sie noch nicht, denn schließlich ist sie ja die Hausfrau und muss um diese Uhrzeit noch nicht das wohlige Heim verlassen.
Machen ja gleich die Kinder schon!
Ich hasste dieses Bild, ein Meisterwerk meiner lebhaften ahnungslosen Fantasie! 😉 mehr „Getting cozy: Mein neuer Morgenstern-Bademantel“