„Wenn Fünf eine Reise tun“ – Packe ich etwa zu viel? Inklusive Packliste!

25+

Es ist jedes Jahr eigentlich das gleiche Spiel.
Immer und immer wieder.

Und da kann selbst eine Pandemie nichts daran ändern und rütteln.

Sie kann im schlimmsten Fall – Gott bewahre! – höchstens dafür sorgen, dass ich das, was ich dieser Tage zutiefst beschäftigt tue, völlig umsonst mache!

Aber drum herum komme ich nicht.

Sobald Fünf eine Reise planen, beginnt für mich schon Tage vor dem eigentlichen Urlaub die Vorbereitung!

Ganz unabhängig davon, ob wir letzten Endes fahren – oder irgendetwas dazwischen kommt.

Nun, bislang sind wir immer gefahren.
In diesem Jahr bin ich mir aus diversen Gründen nicht ganz so sicher. (Bitte Daumen drücken!)

Ich muss schon Tage vorher packen!

Man(n) kann mich an dieser Stelle gerne Nerd und Kontroll-Freak nennen, doch halte ich gerade bei einem Urlaub zu Fünft (!) eine durchdachte Vorbereitung für mehr als angemessen!

Gerade, geht es in ein Ferienhaus mit kompletter Selbstversorgung.

Ich muss an ALLES denken, würde am liebsten… more „„Wenn Fünf eine Reise tun“ – Packe ich etwa zu viel? Inklusive Packliste!“

25+

Aus der Traum von Kanada! Corona-Tagebuch

21+

Tränchen kullerten meine Wangen runter an jenem Sommer-Mittag irgendwann Ende der Achtziger.
Ich sehe alles noch vor meinem geistigen Auge:

Die Mama, wie sie in der dunklen und nur vom Licht über der Spüle erleuchteten Küche stand.
Den Rücken zu mir gewandt, beim Kartoffel-Schälen.

Draußen pladderte der Regen unentwegt gegen das Fenster und fröstelnd streifte ich mir die nasse Jacke ab.
Es war der erste Ferien-Tag.
Der erste Tag von langen, sechs Wochen Sommer-Ferien!

Und ich stand da und spürte nichts weiter als große Enttäuschung.

So sehr hatte ich mich auf den Sommer gefreut.

Auf die langen, warmen Nachmittage im Freibad.
Auf Schaumkuss-Brötchen (Ihr wisst selber, dass die früher durchaus anders hießen! 😉 ) und laue Grill-Abende unter bunten Laternen.
Darauf, in einer heißen Nacht bei offenem Fenster nur unter dem Laken zu schlafen und stundenlang barfuß durch Omas Garten zu streifen.

Auf Eis und den Nachtzug nach Italien!

Alledem hatte ich so lange in der Schule entgegen gefiebert.

Ausgerechnet am Freitag, an welchem es Ferien geben sollte, schlug das Wetter um.
Und es regnete in Strömen.

Ich spürte eine lähmende Enttäuschung, welche mir jegliche Perspektive auf einen Sommer, der doch noch schön werden könnte (wurde er!), nahm.

Eine ähnliche Wut und Enttäuschung empfinde ich dieser Tage. more „Aus der Traum von Kanada! Corona-Tagebuch“

21+