„Unterleuten“, neben Pferden & die Sache mit der Schreibblockade – Unser September-Wochenende

Jaaa, lacht nicht!
Ich habe künftig vor, hier JEDEN Buchtitel von Juli Zeh zu zitieren! So!

Doch tatsächlich war ich an diesem Wochenende einmal „unter Leuten“.

Das erste Mal seit langer, langer Zeit.

Und im Grunde war es auch genau das, was ich nach der letzten Woche brauchte!
Um hier überhaupt wieder schreiben zu können.

Es benötigte ein paar schwindelerregende Runden im Gedankenkarussell, ziemliche viele Knoten im Gehirn, Schreibblockaden und Selbstzweifel, sentimentale und zutiefst depressive Gedanken – bis hin zum ultimativen Knall!

Ist immer so – und muss irgendein Automatismus im Gehirn sein.

Irgendwann bin ich mich selbst mit all‘ meinen verworrenen Gedanken und jenem elendig angeknacksten Selbstwertgefühl einfach so dermaßen leid, dass ich innerlich einfach auf „Reset“ drücke.

Vielleicht schreit die innere Stimme auch „Jetzt reicht’s“ oder gar „Halt die Fresse!“ – so genau weiß ich es gar nicht, aber irgendetwas in mir drinnen zieht die Notbremse und schreit nach Normalität, Gedanken im Auto-Pilot und einfach Weiterleben.

Inhale. Exhale. NICHT nachdenken. Lustig sein.

Gehirn-Explosion

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I just wanna be okay these days – Reisefieber, Familienzeit & ein kleines Sommerloch: Unser #WiB 07./08.08

So wie es aussieht habe ich mich in der vergangenen Woche ganz unbemerkt in eine kleine Sommerpause verabschiedet.

Das war im Grunde auch von mir so nicht geplant, doch blogge ich ja bekanntlich ohnehin meistens ohne Plan. (Sinn und Verstand 😉 )

Ich habe nie von der Anwendung eines sogenannten Redaktions-Plans Gebrauch gemacht und habe dies auch in Zukunft in keinster Weise vor.

Weshalb ich bei Kooperationsverhandlungen immer ein klein wenig schmunzeln muss, wenn ich nach diesem und fest eingeplanten Veröffentlichungs-Terminen gefragt werde.

Ich schreibe dann, wenn mich Emotionen überkommen und Bauch und Herz danach verlangen – und insbesondere auch dann, wenn es der turbulente Familienalltag zulässt.

Sicherlich funktioniert das… more „I just wanna be okay these days – Reisefieber, Familienzeit & ein kleines Sommerloch: Unser #WiB 07./08.08“

Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.

Glück.

Glück duftet zart und reckt und streckt sich.

Jenes Glück schiebt Käsefüße aus der Decke, schnaubt friedlich – und nimmt mittlerweile Unmengen an Platz ein!

Glück wohnt unter dem eigenen Dach und lässt morgens zarte Sonnenstrahlen auf weicher Kinderhaut tanzen.

Und Glück bringt Dir stürmische Umarmungen und feuchte Küsse – und kommt nicht selten in viel zu zauseligen und wild gelockten Haaren daher.

Diesem Glück ist es egal, dass gerade die Welt da draußen eine andere ist und nicht mehr im gewohnten Maß tickt.

Dieses Glück weiß noch nichts von all‘ der Frustration, Resignation, bösartigen Anfeindungen, gespaltenen Gruppen und Mutationen – auch im Wesen so vieler, vieler Menschen.

All‘ das weiß dieses Glück mit seinen sieben Jahren noch nicht!

Es vermisst AUCH Freunde und… more „Das Glück wohnt unter meinem Dach und liegt vor der Haustüre! Ein sorgenfreies Wochenende.“

Freude, Tränen & gutes Essen – unser Wochenende in Bildern 02./03.11.2019

Einmal in der Woche bin ich die glücklichste Mami auf Erden!
Glaubt Ihr nicht?
Doch, das bin ich. Ganz ehrlich.

Dann nämlich, wenn ich das zarte, monotone Schnauben neben mir höre.
Diese gleichmäßigen, friedlichen Atemzüge.
Dann, wenn sich die heißen Füßchen, die allmächlich dem Zusatz „-chen“ entwachsen, gegen meinen Unterleib drücken oder gar zwischen die eigenen Schenkel schieben.
Wenn seidig weiche Locken den Blick auf das niedliche Gesicht und die rosige Haut versperren – und nur Nase und Lippen des Kindes neben mir zu erahnen sind.
Dann bin ich glücklich! Sehr sogar!

Genau, wie jetzt. An diesem Samstag Morgen.
Denn noch ahne ich nicht, dass ich vierzehn Stunden später die gefühlt schlechteste und verzweifelste Mutter auf Erden sein werde. more „Freude, Tränen & gutes Essen – unser Wochenende in Bildern 02./03.11.2019“

Don’t mess with the Mutti! – Unser Wochenende in Bildern 19./20.10.

Dieses Wochenende habe ich wirklich lange überlegt, ob ich bei der Aktion „Wochenende in Bildern“ von grossekoepfe
(Werbung durch Verlinkung) tatsächlich mitmache.

Denn ganz ehrlich?
SO wahnsinnig spannend war’s dieses Mal wirklich nicht – und es stellt sich die Frage, ob tatsächlich jedes einzelne Wochenende im Jahr teilbar und lesenswert ist.

Auf der anderen Seite war es von vornherein ein Anliegen meinerseits, Euch hier Geschichten aus dem Familienalltag zu berichten.
Ehrliche und wenn’s nun einmal sein muss auch Unschöne.
Oder auch mal mich mit meinen Launen einfach ein wenig selbst durch den Kakao zu ziehen! 😉

Und um bei der Wahrheit zu bleiben:
Ich kann diese Zeilen gerade nur schreiben, weil meine kleinste Tochter gerade alleine ins Spiel gefunden hat – und nunmehr selbstvergessen Playmobil Meerjungfrauen auf dem Teppich gleiten lässt.
Und weil die anderen beiden Kinder mit ihren Freunden unterwegs sind.
Der Mann arbeitet derzeit gefühlt 24/7 – und solange ich nicht auf’s Klo muss (dahin verfolgen sie mich immer! ALLE!!)
fragt gerade niemand nach mir! 😉

Hier also meine Bilder eines ganz gewöhnlichen Wochenendes, vollgeladen mit Dreck-Wäsche, Staub, Geschirr, einer auslaufenden Spülmaschine und auch einer unter Tränchen Gefühls-geladenen Mutti!

Samstag

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