Das stille Leiden – Vom Mittelschmerz zur prämenstruellen Depression

48+

Es zieht und zwickt unfassbar unangenehm und zwingt mich gerade auf die Couch.
„Geh‘ zum Arzt“ sagt der Sohn erschrocken auf meine Aussage, ich hätte Bauchschmerzen und bräuchte kurz eine Pause.
Bauchschmerzen, die aus dem Nichts auftreten – und nach ein paar Stunden wieder verschwinden.
Und so stark sind, dass ich alles liegen lassen muss.
Den Staubsauger, die eben noch enthusiastisch abgezogenen Betten und den Mann.
Den muss ich auch links liegen lassen.

Nachdem ich ihn eben mürrisch und vor allem grundlos angemault hatte.
Immerhin weiß ich jetzt, warum ich mich seit zwei Tagen so unendlich faul, müde und träge fühle.
Ich weiß, warum der Kuchen heute wieder schmeckt und warum Witze unterhalb der Gürtellinie die letzten Tage besonders verlockend und urkomisch waren.
Und warum ich den Gatten besonders lieb hatte.

Und ich weiß auch, dass ich genau genommen nicht wirklich Bauchschmerzen habe! mehr „Das stille Leiden – Vom Mittelschmerz zur prämenstruellen Depression“

Schmeiß‘ die Alte raus: Wenn aus Mirena Kyleena wird

13+

(Da ich hier offensichtlich pharmazeutische Unternehmen und deren Produkte beim Namen nenne, handelt es sich bei diesem ganz persönlichem Blog-Beitrag möglicherweise um „Werbung“ – für eigenständig getroffene Entscheidungen und 5-Jahres-Kooperationen. Leider unbezahlt, unbeauftragt und A….teuer! 😉 ) 

Sie musste gehen! Es war wirklich an der Zeit!
Lange genug hauste sie in ihrer Bude, ging meiner Meinung nach nicht gerade pfleglich damit um.
Wie oft schimpfte ich über sie und regte mich auf.
Machte sie zum Sündenbock allen Unheils und sehnte den Tag der endgültigen Trennung herbei.

Und endlich!
Der Mietvertrag war seit einigen Tagen ausgelaufen und ich wollte sie loswerden!
Ja, um alles auf der Welt. Dessen war ich mir sicher und fest entschlossen!

Denn es war sie, die mich tagelang wütend und fluchend durch’s kleine Familien-Häuschen stapfen ließ!
Es war auch sie, die dazu führte, dass ich hin und wieder zusammensackte. Ein kleines Häuflein Elend, welches nahezu neben sich stand und  Tränen vergoss. Unmengen davon!
Und ganz sicher ist sie auch der Grund gewesen, weshalb mein Blog eine ganze Sparte „Nachdenkliches“ mit vielen, vielen Texten dieser Art beinhaltet.

Sie war schuld daran, dass ich an einem Tag verschmitzt grinsend über „Elternsex“ schrieb. mehr „Schmeiß‘ die Alte raus: Wenn aus Mirena Kyleena wird“

Let’s face it: Vom Frau-Sein & dem ewigen Struggle mit den Hormonen

3+

Eigentlich sind es immer die Hormone. Es sind die Hormone, schreibe ich lustige, witzige oder freche Texte. „Diese Hormone“ lassen mich die albernen Blog-Posts veröffentlichen, die, die auch einmal unter der Gürtellinie landen. Die, die mich mit einem verschmitzten Lächeln auf die Tastatur kloppen lassen und mich auch einmal während des Schreibvorgangs laut über mich selbst lachen lassen!

Es sind die Hormone, die mich vom Frau-Sein, Männern oder offen und ehrlich über Elternsex schreiben lassen. Und es sind auch die Hormone, die ganze Texte aus der reinsten Emotion aus mir heraus sprudeln und überquellen lassen.
Wörter, Gedanken, die regelrecht aus mir heraus bersten.

Und dann sind es eben auch die Hormone, die Tränen auf die Tastatur tropfen lassen und tausende von anderen Müttern berühren! mehr „Let’s face it: Vom Frau-Sein & dem ewigen Struggle mit den Hormonen“

Die neutrale Phase – Zeit zum Durchatmen

3+

Ich habe Euch so viel von meiner langjährigen Bekanntschaft mit dem lieben, oft diskutierten, prämenstruellen Syndrom berichtet. Ja, wir pflegen eine sehr intensive Beziehung mein anderes  -mir unheimliches – Selbst und ich. Ich habe mittlerweile SO viel darüber geschrieben, dass es dem ein oder anderen bestimmt schon zu den Ohren heraus kommt oder jedes Mal auf’s Neue die Fremdschäm-Rote ins Gesicht treibt. Muss ich wirklich darüber schreiben? Geht das die Außenwelt etwas an? Nun, meine Antwort hierzu lautet: So what!  Wer’s für ein peinliches Tabu hält, der gedulde sich bitte bis zum nächsten Beitrag. 😉

Aber Fakt ist, der weibliche Monat, um nicht zu sagen Zyklus, hat durchaus auch noch andere Tage. Und was ist mit denen? Was passiert eigentlich dann in Frau Mutter? Passiert da überhaupt irgendetwas? Nun, ich kann hier nicht für jeden Typ Frau schreiben, aber meine Beobachtungen sehen da wie folgt aus:

Ab und an befinde ich mich in einem Zustand, den ich die persönlich gerne die „neutrale Phase“ nenne! mehr „Die neutrale Phase – Zeit zum Durchatmen“