Das Leben soll mir ein Fest sein!

13+

Die vergangen Wochen waren nicht leicht für mich.
Sie prägten und schufen neue Erkenntnisse. 

Und auch wenn das dem Ein oder Anderen nun allmählich gehörig auf den Keks gehen mag, so muss ich es nochmals erwähnen.
Es ist essentiell für den weiteren Verlauf dieses Beitrages. 😉
Ich stolperte und fiel tief.
Da war nicht nur der Verlust meiner lieben Oma sondern auch viele Dinge mehr, die bedrückten und belasteten.

Sorgen und ohnehin schon lange bestehende Zukunftsängste, Streit unter Menschen, die eigentlich zusammenhalten sollten.
All‘ das drückte sehr auf’s eigene Gemüt.

Doch immer wieder in dieser Zeit kam mir ein bestimmter Gedanke:

Meine Oma war nie der Typ, um auch nur einen einzigen Tag depressiv im Bett liegen bleiben zu wollen!
Warum also sollte ich nun diese Frechheit besitzen, mir eine derartige Denkweise zu erlauben?
Ich glaube, diese Sichtweise war wohl eine Form der Eigenmotivation und hat mir jüngst ein klein wenig den ollen Hintern gerettet! 😉

Denn wie ich bereits am letzten Wochenende von der wunderbaren Nicole Staudinger lernte, haben wir doch letztendlich unser Schicksal selbst in der Hand.
Auch dann, können wir Dinge nicht ändern und müssen diese als Teil unseres Seins annehmen.

Ist es nicht erfüllend, dann eben die eigene verquere Sichtweise zu ändern und uns an den Dingen zu erfreuen, die wir ändern und selbst in die Hand nehmen können?
Und seien es nur klitzekleine Kleinigkeiten?
Uns darauf zu konzentrieren und mit unserem eigenen winzigen Leben glücklich zu sein?

Solange wir es noch haben! mehr „Das Leben soll mir ein Fest sein!“

Was ist Glück?

10+

Ich lege das IPad zur Seite und wische mir verstohlen Tränchen aus den Augen.
Bin zutiefst berührt und bewegt und weiß bereits in diesem Moment, dass dieser Zustand noch eine ganze Weile andauern wird.
Dass das eben Gesehene nachwirkt.
Noch sehr, sehr lange!
Dass sich meine Sicht auf die Dinge nun wieder ein klein wenig zurecht rücken wird und Dinge, die mir bis vor ein paar Stunden so unendlich wichtig erschienen, plötzlich nichtig sind!
Nahezu lächerlich!

Ich habe „Weit.“ gesehen

Den Dokumentarfilm von und über ein Freiburger Paar, das hinaus zog, um einmal zu Fuß und per Anhalter die Welt zu umrunden.
Welches sich auf Reisen ins Ungewisse begab und dreieinhalb Jahre später tatsächlich als Familie wieder im Schwarzwald ankam.
Auf ihrer Reise hatten sie viele prägende Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen und daraus einen ganz wundervollen Film entstehen lassen!
Ein Film, der alle Welt zumindest ein Stückchen an deren ganz eigenem Glück teilhaben lässt! 

Und ganz ehrlich? Ich liebe es, löst ein Film, eine Dokumentation so etwas bei mir aus!

Es ist wie ein kleiner Stupser auf den Reset-Knopf.

Ein Bewusstsein schaffen für andere Dinge.
Von den eigenen Hirngespinsten ablenken und den Fokus auf andere Sachen und Geschehnisse lenken!
Klar, wird dieser Zustand nicht so bleiben und vielleicht wird er gerade auch ein klein wenig verstärkt.
Denn ich bin nachdenklich dieser Tage und emotional. Sehr emotional.

Doch möchte ich diese Energie gerade nutzen und mir einmal Gedanken machen.

Gedanken, was Glück eigentlich bedeutet!   mehr „Was ist Glück?“

Jeden Tag Schönes entdecken: Januar 2018

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Zum Jahreswechsel hatte ich Euch darüber berichtet, dass mein alleiniger Vorsatz für das Jahr 2018 darin besteht, jeden Tag etwas Schönes zu entdecken! Bewusst danach Ausschau zu halten und zu versuchen, selbst den trostlosesten und miesesten Tagen etwas Positives abzugewinnen.

Es geht mir insbesondere darum, die ganz kleinen unscheinbaren aber dennoch schönen Momente im Alltag zu finden und festzuhalten. Abrufbar immer dann, wenn alles nur grau in grau und trist scheint. Ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es immer zwei Seiten von allem gibt! mehr „Jeden Tag Schönes entdecken: Januar 2018“

Von Fotobüchern, dem großen und kleinen Glück & warum das Leben schön ist!

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Ich sitze endlich daran. Zwei Jahre habe ich es vor mir hergeschoben, weil es einfach nicht ging. Weil NIE Zeit dazu war! Weil immer andere Dinge wichtiger waren! Dinge, die umgehend und schnell erledigt werden mussten. Hey, kann doch warten so ein Fotobuch. „Wenn ich mal wieder ganz viel Zeit habe“ so stets meine Antwort auf die Nachfrage des Gatten, wann ich mich denn mal wieder diesem Projekt widmen werde. Schließlich hatte ich es früher immer gern und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Warum ist es nur so in Vergessenheit geraten bei mir? Warum gibt es dieses Jahr erst das Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr für die Familie? Warum bin ich so lange damit in Verzug? Was war so wichtig, dass ich mich eigentlich nicht damit beschäftigen konnte?

Und während ich gerade vor dem PC sitze -und doch wieder schreibe, statt Fotos auszuwählen, frage ich mich das allerdings auch.

 

mehr „Von Fotobüchern, dem großen und kleinen Glück & warum das Leben schön ist!“