Hochwasser im Kinder-Kleiderschrank – Wenn nix mehr passt!

11+

(*Werbung) Als sich vor dreizehn Jahren das Ende des Sommers abzeichnete – und die ersten Nebelschwaden früh morgens geheimnisvoll über den Feldern lagen – freute ich mich wie Bolle.

Nicht etwa wegen des kühlen Dunstes, denn um ehrlich zu sein bekam ich den als Erstlings-Mutter gar nicht zu sehen! 😉
Meistens stand ich nach einer durchwachten Nacht erst auf, als Temperaturen wieder verträglicher – und die Sonnenstrahlen schon längst wieder wärmer waren.
Weil ich’s ja konnte! Mit nur einem einzigen Baby!

Kleidung für’s allererste Baby!

Vielmehr freute ich mich aber auf die Tatsache, dass mein niedliches Baby nun alsbald neue Kleider benötigen würde!

Ich freute mich auf all‘ die winzigen Jäckchen und Thermo-Höschen, Frottee-Strampler und Kuschel-Mützchen, welche ich nunmehr endlich, endlich kaufen dürfte!

Denn was könnte entzückender sein, als Dein allererstes Baby neu einzukleiden?

Und das gefühlt alle vier Wochen – dafür aber mit den herzallerliebsten Teilchen!?

DEIN Baby, welches ja ohnehin – ganz außer Frage – das aller-aller-schönste Geschöpf auf Erden ist!
Wie es Dir im neuen öko-zertifizierten (das schreib ich jetzt extra für Euch so! 😉 ) Strampler entgegen gluckst!
DER Strampler, den DU ganz alleine ausgesucht hast!
Wie schön!

Viele Jahre blieb mir dieses aufregende Gefühl, den kostbaren Nachwuchs selbst einkleiden zu dürfen erhalten!
Und gerne denke ich daran zurück!

Doch Dinge ändern sich!

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11+

Im Inneren stark und mutig: Die neue Kindermode von FABATA

7+

*Werbung. Versucht man Kinderkleidung zu kaufen, verhält es sich ja des Öfteren so:
Überall glitzert und funkelt es. Grelle Farben und die wildesten Muster-Konstellationen treffen aufeinander und meistens gleicht dann doch ein Kleidungstück dem Anderen.
Und manchmal scheint es einem fast so, vor lauter „Bling Bling“ und Farbexplosionen oder gar kitschigen Aufdrucken irgendwelcher Computer-animierten Film-Helden das eigentliche Kind darin nicht mehr erkennen zu können!
Es geht unter und scheint hinter der Fassade zu versinken.

Hinzu kommt, dass die meisten der grell-bunten Teilchen von der Stange gar ganz minderwertig verarbeitet sind.
Schiefe Nähte, verblasste Farben nach nur wenigem Waschen, unangenehmer Geruch oder unbequemes Tragegefühl,
Lochfraß und ausgeleierte Bündchen – die Liste der Mängel an der billigen Massenware könnte sich unendlich weiter fortsetzen!

Muss das wirklich so sein?

Wäre denn hier nicht einfach weniger mehr und sollten wir nicht einfach einmal vermehrt auf die Qualität statt auf Quantität setzen? more „Im Inneren stark und mutig: Die neue Kindermode von FABATA“

7+

Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet

1+

*Werbung. Es war die Angst vorm Bärchen-Halstuch, die mich jahrelang vom vorzeitigen Kinder-Kriegen abhielt. Bärchen-Halstuch? Ja genau! Denn es gab sie wirklich. Damals Anfang der 2000er. Die Muttis, erwachsene Frauen (!),  in Dreiecks-Halstüchern mit Bärchen-Motiven drauf! Es war mir ein Graus! Der Inbegriff des schlechten Geschmacks und der Hausfrau- und Mutter in Person. Mehrfach-Mütter trugen in meiner Phantasie Bärchen-Halstücher – und bestellten aus dem Versandkatalog. Denn der Gipfel der Geschmacklosigkeit konnte doch nur von irgendeinem Versandhandel kommen!
So meine damalige, unwissende und leicht naive Vorstellung.

Noch kinderlos, als ich es pflegte nahezu Woche für Woche einen beträchtlichen Teil des Sparkassen-Monatsgehaltes für neue Röckchen und Heels auszugeben. In der nächsten Großstadt versteht sich. Stundenlang durch Geschäfte stöbern und nur das Coolste kaufen, niemals bestellen! 

Und heute? more „Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet“

1+

Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst

2+

*Werbung. Zweimal im Jahr ist es es soweit. Meistens gegen Ende September und Anfang März. Dann befinde ich mich ganz weit oben. Gefühlt mehrere Stunden lang. 
Ächzend und stöhnend und meistens auch ziemlich laut vor mich hin fluchend.

Entweder läuft mir dann vor Hitze und Panik der Schweiß in klitzekleinen Perlchen die Stirn herunter, und meistens stoße ich mir dabei auch noch den Rücken an – unerklärlicherweise im Wege befindlichen –  Holzbalken.
Oder aber ich fröstele noch in der Winterjacke und tiefgefrorenen Zehen vor mich hin.
Dort oben.

Da, wo ich nur widerwillig hoch gehen mag. Weil es meistens in einem heillosen Durcheinander und Desaster endet! Bewaffnet mit Schere, Edding, diversen Mülltüten und Taschenlampe mache ich mich auf die Suche. Bereit, Papp-Kartons aufzureißen, Stapel umzuschichten, einzutüten, zu beschriften und erneut zu verpacken.

Ich nenne es gerne liebevoll „Dachboden-Shopping“. more „Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst“

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