Nur eine Mutter?

16+

Keine Bezeichnung scheint heutzutage mehr gefürchtet und niederschmetternder als die,
„nur eine Mutter“ zu sein.
Es kommt mir so vor, dass wir Frauen in der heutigen Zeit nichts auf der Welt mehr bangen, als in diese eine Schublade gesteckt zu werden. Als so zu bezeichnet zu werden!

Ein „nur“ zu sein und ein Namens- und Identitäts-loser Begriff.
Auf das „Mutter“ sollte mindestens ein „und“ noch folgen!
Und im Idealfall stelle dieses „und“ bitte sehr schon einmal gar nicht „Hausfrau“ dar.

Es geht mir ja selbst so, denn als „nur Mutter“ bezeichnet zu werden oder sich gar selbst an dunklen Tagen als solche zu sehen, nix scheint deprimierender, kontraproduktiver und sogar ein klein wenig schädlicher!
Für uns, für unser Seelenleben, fürs Selbstwertgefühl, für die Sicht auf das eigene Ich!

Die Bezeichnung „Mutter“

Mir selbst ist in der Vergangenheit oft aufgefallen, dass insbesondere bei Terminen, die mit den Kindern zu tun haben, in Gesprächs-Protokollen & Notizen immer nur die Rede von „der Mutter“ ist. mehr „Nur eine Mutter?“

Der Arsch in mir: Warum Mutter-sein manchmal „sucks“

0

Zornesrot funkelt er mich an. Mein Größter. Schreit mich mit zitternder, bebender Stimme an: „EY! Du bist SO doof!“

Bämm! Mitten in’s Gesicht! Das saß.
Und jetzt muss ich es sein. Ich muss jetzt der Arsch sein.
Der Arsch der reagiert, agiert und als Spielverderber in Person fungiert.
Aber das bin ich ja bereits. Pardon. Doof natürlich! Ich meinte ich bin doof.
Geht man zumindest nach dem pupertären Halbstarken. Ja, ich werde den Begriff „vorpupertär“ in diesem Zusammenhang nicht mehr verwenden! Denn wir sind hier definitiv eine Ebene weiter. mehr „Der Arsch in mir: Warum Mutter-sein manchmal „sucks““