Den Gefühlen zum Trotz – Unser Advents-Wochenende in Bildern 07./08.12.

12+

Erkenntnisse. Es sind Erkenntnisse und Momente, die dieses Dezember-Wochenende in Bildern für mich selbst prägen.
Und dadurch genauso wertvoll machen, wie eigentlich jeder Tag, an dem wir gesund, zusammen und am Leben sind.

Und wenngleich das nun äußerst schwulstig und noch immer getränkt von tiefsten Emotionen und Gefühlen scheint, so sind es doch Dinge, auf die wir uns dieser Tage – im Advent – besinnen sollten.

Mein Wochenende beginnt bereits mit dem Nikolaus-Nachmittag.
Mit der Erkenntnis, dass zum Einen der alte, dickbäuchige Sack schon wieder nicht an mich gedacht hat (ein bisschen Spaß muss trotz allem noch sein! 😉 ) und auch mit der, dass alle meine Kinder Eines noch sind:

Kinder!

Und so muss ich gerührt beobachten, wie selbst das Pubertier urplötzlich seine ganz eigene Höhle verlässt – und innerhalb eines kurzen Momentes das kleine Kind, welches da drinnen noch immer wohnt, zum Vorschein kommt.

Ich sehe, wie Kinderaugen glänzen und mein großer Junge begeistert das Nudelholz beim Plätzchen-Backen schwingt!
Denn da möchte auch er dabei sein und äußert ganz nebenbei und unauffällig, dass jetzt – genau jetzt – eine der schönsten Zeiten im Jahr sei!

Das ist wunderschön zu beobachten – und genau diese Zeit möchte ich meinen Kindern aus ganzem Herzen ermöglichen! mehr „Den Gefühlen zum Trotz – Unser Advents-Wochenende in Bildern 07./08.12.“

Getrennt und doch zusammen – Unser Wochenende in Bildern 16./17.11.

13+

Distanz. Räumliche Trennung. Alleine sein.
Das sind alles möglicherweise keine schönen Begriffe – und dennoch seit jeher hin und wieder Bestandteil unseres Familienlebens.
Das Zusammenleben mit meinem heutigen Mann begann nach wenigen Wochen zarter Verliebtheit mit einer gewaltigen Belastungsprobe, welche in anderen Fällen die ein oder andere Beziehung zum jähen Scheitern verurteilt hätte.
Nicht aber unsere.

Nur drei Monate nach unserer ersten Begegnung verschwand der Gatte für lange sechs Monate nach Kanada.
Ich schrieb es hier bereits schon oft, das war durchaus keine leichte Zeit.
Geprägt von unzähligen, nächtlichen Telefonaten, viel E-Mail-Verkehr (Wir sind alt! Es gab damals weder Skype noch Whatsapp & Co.!) und vielen Flügen meinerseits über das uns trennende Weltmeer.
Und doch glaube ich, wuchsen wir in der Zeit schneller zusammen als manch andere junge Paare – und nicht zuletzt stärkte und prüfte die Zeit der „Trennung“ für all‘ die Jahre, die da folgen würden.

Unser Familienleben funktioniert ganz gut damit, dass der Papa nicht immer da ist.
Und nicht zuletzt existiert schließlich noch ein Begriff, der für alle Menschen von Bedeutung ist  – und hin und wieder auch einmal gut tut: Freiheit 😉
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