Plan B in Sachen Nikolaus

Die Mutter, die „nix macht“ (ja, ich weiß, ich spreche von mir in der dritten Person) darf sich seit einiger Zeit mehr oder weniger zu den „nebenbei arbeitenden“ Müttern zählen.

Anders kann man es nicht bezeichnen, wenn Frau Mutter stundenlang am PC sitzt, um diverse Englisch Kurse für Schul- und Kindergartenkinder vorzubereiten. Wenn Mutti viermal in der Woche wohin fährt, um entweder selbst einen Kurs zu halten oder zumindest zu lernen und zuzusehen. Und auch wenn ich dabei kaum verdiene, so -finde ich- kann man dies schon als „Arbeit“ bezeichnen. Kein Nine till Five Job, aber es ist nicht „nix“! Was selbst eine Hausfrau, dieser Begriff gehört wenn Ihr mich fragt verbannt (!), nicht tut! Auch die arbeitet! Denn sobald wir uns Mutter eines oder mehrer Kinder nennen dürfen, arbeiten wir immer irgendetwas! Wir werden nur nicht so bezahlt, wie es uns eigentlich -bei einem derartigen Knochenjob- zustehen würde!

Was aber mit zunehmenden Aufgaben und Projekten ebenfalls in den letzten Wochen wuchs, ist die Sache mit den ewigen Gewissenskonflikten. Die sicherlich eine Vollzeit-arbeitende Mutter in noch viel größerem Umfang kennt, als ich es tue. Davon bin ich überzeugt!

Doch auch bei uns merkt man(n) die Veränderung. Und wenn’s nur Kleinigkeiten sind!

Die Frage mit dem Ablauf des Nikolaus-Tages beispielsweise. Weiterlesen Plan B in Sachen Nikolaus

„Macht Euch bereit“: vom Adventskalender-Hype 2.0 & eingelösten Versprechen

Es duftete! Tatsächlich!

Ich habe mir die Zeit genommen und noch vor dem ersten Dezember mit den Kindern Plätzchen gebacken. Ich sagte Euch doch ich bin voll motiviert! Oder auch geplagt von Schuldgefühlen und mütterlichem Pflichtbewusstsein. Nennt es wie Ihr wollt. Ich musste einfach mal dafür was anderes liegen lassen. Schon war’s da: Das Butterplätzchen-Zeitfenster.

Mit Schrecken musste ich jedoch feststellen, dass „das Andere“, abends kläglich und verzweifelt vor dem leeren Futter-Schälchen kauerte.
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Meine Hetzjagd zur Besinnlichkeit

Ich bin mal wieder am Wäsche zusammen legen. Da fällt mir ein, was ich jetzt eigentlich stattdessen dringend machen müsste! Denn:

 

Ich habe nur noch zwei Tage! 

 

Zwei verflucht läppische Tage um erneut auf den Dachboden zu kraxeln, dort in der Weihnachtsecke nach Kugeln, LED-Sternen, Holz-Weihnachtsmännern und dem ganzen anderen Grusch zu suchen. Glitzernder Krimskrams, den ich spätestens vier Tage nach dem heiligen Fest nicht mehr sehen kann. Weiterlesen Meine Hetzjagd zur Besinnlichkeit