Daheim, Daheim: hyggelige Hyggeligkeit

15+

Wir sind wieder zu Hause und es stellt sich die Frage, was bei uns noch so laufen wird.
In den Herbstferien.
Und guten Gewissens und aus vollster Überzeugung kann ich nun an dieser Stelle behaupten:
Nicht mehr viel!
(Fragt mich das gerne übermorgen nochmal!
Dann, wenn ich mir verzweifelt und genervt die Haare raufe, erdrückt von den eigenen vier Wänden – und betäubt durch Ohren-tötendes Kindergeschrei und Gewusel)

Aber aktuell habe ich nichts Großes mit den Kindern weiter vor.
Der Gatte ist auf Dienstreise.
Und wir? Verweilen zu Hause.

Denn wenn Fünf eine Reise tun, und sei sie noch so kurz, dann wird es unweigerlich immer eines:
Teuer! mehr „Daheim, Daheim: hyggelige Hyggeligkeit“

Kreidebleich & Käseblass 2.0 – Unser Wochenende in Bildern 21./22.09.

12+

Freitag

Das Wochenende startet bereits Freitag-Nachmittag mit einem wunderbaren Klassen-Grillfest des Sohnes in der goldenen Spätsommer-Sonne!
Ich liebe diese Farben, das warme Licht – und so verweile ich für einen Moment ganz alleine in der Sonne, genieße Wärme, Luft und das fast schon herbstliche Farbenspiel der Natur.
Das klingt nun furchtbar schwülstig und schleimig, muss ich aber genau so schreiben, denn allein dieser Freitag-Nachmittag fühlt sich einfach wunderbar an!
Wie schön es ist zu beobachten, dass nach der Klassenfahrt vor ein paar Wochen ein gewisser Zusammenhalt unter den Kindern entstanden ist! All‘ die Sorgen und beängstigenden Gedanken des vergangenen Winters scheinen vorerst vorüber.
Ich beobachte Fast-Teens friedlich zusammen sitzen, Songs hören und Dinge miteinander machen, von denen ich zwar wenig Ahnung habe, die mir aber signalisieren, dass derzeit alles gut – und der Sohn glücklich in seiner Gymnasium-Klasse ist!
Auch ich genieße später den netten Plausch mit den anderen Mit-Muttis – und nicht zuletzt das leckere Grillfleisch!
(Und trotz der Tatsache, dass bereits Mitte September ist, haben wir dieses noch immer nicht über 😉 ). mehr „Kreidebleich & Käseblass 2.0 – Unser Wochenende in Bildern 21./22.09.“

Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?

15+

...gar nicht mal so schlecht.
Es gibt Orte, die würden nicht gleich auf Anhieb den Eindruck erwecken, jemals vermisst zu werden, sind die Kinder erst einmal groß geworden.
Doch für mich gehört die Kinderklinik dazu (und jetzt nennt mich gerne bekloppt!).

Denn was ich in meinem Wochenende in Bildern nicht berichtete:
Es war bereits mein achter (?) Aufenthalt in der Kinderklinik der Heimatstadt!

Ja, wir suchten keinen allzu fremden Ort auf, die mittlere Tochter und ich, am vergangenen Samstag.
Und möglicherweise war dies ebenfalls einer der vielen Gründe, die mich dazu bewegten einzuwilligen – und auf Empfehlung der netten Ärztin die Nacht dort zu verbringen.

Ich wusste genau, was mich erwarten würde, was zu tun oder gegebenenfalls zu lassen wäre.
Ich besuchte einen vertrauten Ort, an dem ich bereits mehrere Nächte schlief – oder eben auch durchwachte.
Eine Zeit lang fühlte ich mich als Dauergast, hätte mich gern mit jeder Schwester auf Station angefreundet und die schicken Badeschlappen gleich da gelassen.

Und jetzt – mit einem bisschen Abstand – jetzt nach all‘ den blöden Tagen der vergangenen zwei Wochen –  jetzt wo alle drei Kinder wieder fit, gesund in Schule und Kita sind, jetzt möchte ich bei einem Gläschen Wein einmal meine Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema Kinderklinik sammeln. mehr „Wie ist das eigentlich so in der Kinderklinik?“

Wenn das Kind krank ist – wie geht’s dann der Mama?

20+

Samstag Mittag.
Es geht ihr noch immer nicht gut und das beunruhigt mich sehr.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht und Tränen in den Augen klagt die mittlere Tochter über starke Kopfschmerzen und ich spüre regelrecht ihre Verzweiflung.
Blicke in hilflose Augen, die gestern noch strahlten ob der Vermutung endlich auf dem Weg der Genesung zu sein.

Raus wolle sie kurz, mal frische Luft schnappen, so hatte sie mir am gestrigen Tag verkündet.
Und da mein Kind endlich auch meiner Einschätzung nach auf dem Weg der Besserung schien, ließ ich sie ziehen.
In den eigenen Garten zum gemächlichen Umherstreifen wie ich annahm.

Gefunden hatte ich meine Tochter dann zu Einbruch der Dunkelheit in Nachbars-Garten.
Beim ausgelassenen Schaukeln versteht sich.

Und ich war zornig! mehr „Wenn das Kind krank ist – wie geht’s dann der Mama?“

Unser (Geburtstags-) Wochenende in Bildern 07./08.09.

17+

Von unserem gestrigen Kindergeburtstag im Indoor-Spielplatz berichtete ich bereits hier ausführlich.
Daher heute nun noch „ganz kurz und flott“ unser gesamtes (Geburtstags-) Wochenende in Bildern!
Viel Spaß! 🙂

Samstag

Mein Baby wird groß und die Kleinste feiert heute ihren 6. Geburtstag!
Zum Frühstück gib’s ober-gesunde Schokokuss-Torte – und noch gesünderen Zitronenkuchen!
Und einen Roller – des Eisengehaltes wegen!
Zumindest äußert die Kleinste im Nachhinein wiederholt mit vollster Begeisterung, dass es am Morgen zum Frühstück einen niegel-nagel-neuen Roller gab! Yummy! 😉

mehr „Unser (Geburtstags-) Wochenende in Bildern 07./08.09.“

Was Mütter so machen: Von allem ein bisschen

20+

Freitag-Nachmittag.
Lautstark ertönt Big Ben.
Und unverschämt grausam flutet unverzüglich garstiges Adrenalin den eigenen Körper – und lässt mich zusammenzucken. 

Orientierungslos blicke ich mich um, versuche Gedanken zu sortieren – und vor allem meinen ganz eigenen Aufenthaltsort klar zu machen.

Es dauert viele weitere Sekunden, bis ich raffe, dass der Big Ben unsere eigene Klingel-Anlage ist (jaaa, nach acht Jahren haben auch wir endlich eine Klingel – ich hasse den Ton schon jetzt!) und ich mich auf der heimischen Couch befinde.
Direkt neben der Kleinsten.

Der neueste Computer-animierte Kinderfilm dudelt im Hintergrund auf Netflix und Handy sowie Haarspange liegen neben mir auf dem Kissen.
Gleich neben diesem eigenartigen Sabber-Tropfen.
Ich muss wohl eingeschlafen sein.

Wie so oft bin ich Freitags-Nachmittags nahezu erschlagen, völlig erledigt von der vergangenen Woche.
Wenngleich es mir ebenso stets schwer fällt, überhaupt zusammenzufassen, was um alles in der Welt ich eigentlich alles in den letzten Tagen getrieben habe!?

Und wenn ich so versuche,  an die vergangene Woche zurück zu denken, fällt mir auf, dass ich vor allem Eines war: 

Von allem ein bisschen! mehr „Was Mütter so machen: Von allem ein bisschen“

Müde durch’s Alltags-Chaos

19+

Bier und Pizza.
Schreit ein Tag am späten Abend danach, dann waren die vorangegangenen Stunden offensichtlich nicht die Allerbesten! 😉
Zumindest ist es bei mir so.

Gewiss gibt es auch Tage, an denen schmeckt beides ohnehin supi gut in Kombination (alternativ greife man auch beherzt zur Flasche Billig-Lambrusco), doch bleibt beides für mich Eines:
Seelentröster und Wieder-Gutmacher für einen verkorksten Tag.

Heute jedenfalls wiege ich ein Kilo mehr und habe noch immer eine kleine Plauze! 😉

Was passierte?
Nun, ich kollidiere seit Tagen mit dem, was sich Alltag nennt!
Mit all‘ seinen verflixten Konsequenzen.

Und eigentlich sollte an dieser Stelle nun ein gänzlich anderer Text stehen.

Von meinem Schlafprotokoll wollte ich berichten.
Davon, dass ich mich seit Beginn des neuen Schuljahres eigenartig krank fühle.
Unfassbar träge, müde, absolut nicht leistungsfähig.
Die Augen brennen, der Kopf umhüllt von dichten Nebelschwaden (der Herbst naht! 😉 ) bar jeglicher Fähigkeit klar und rational zu denken.
Von den vielen warnenden roten Punkten auf eben jenem Protokoll wollte ich berichten und meinem Ärgernis noch immer nichts dazu gelernt zu haben.
Noch immer nicht in der Lage zu sein, unter der Woche früh in’s Bett zu gehen und weit mehr als die läppischen fünf bis sechs Stunden zu schlafen.

Vom allabendlichen Einschlaf-Marathon wollte ich berichten.
Und meinen verzweifelten Versuchen, drei Kinder innerhalb angemessener Zeit in’s eigene Bett zu katapultieren.
Ich schrieb‘ über meinen Wunsch, ab und an die Kinder einfach mit einem „Bären-Betäubungspfeil“ für angenehme acht bis neun Stunden Nachtruhe außer Gefecht setzen zu können.
Und davon, wie ich versehentlich einst eben genau diesen Wunsch im Beisein der Kleinsten laut äußerte.
(Es kostete mich damals weitere zwanzig Minuten Bettgeh-Zeit zu beteuern, dass es keine Betäubungspfeile für Menschen gibt! Und dass diese gewiss nicht in die Hände von Müttern gelangen!)

Doch noch bevor ich diesen Beitrag beenden konnte, kam mir einer dazwischen: mehr „Müde durch’s Alltags-Chaos“

Zirkusluft & Familienzeit – Unser Wochenende in Bildern – 17./18. August

16+

Alu & Konsti von grossekoepfe (Werbung für andere großartige Familienblogs!) rufen einmal wöchentlich zum Wochenende in Bildern, dem WiB, auf.
Was das genau ist?
Einmal in der Woche geben Blogger-Familien Einblick in ihren Wochenend-Alltag.
Gerne mit ganz vielen Bildern, je nach Bedarf wortreich umschrieben und eben mit mehreren Moment-Aufnahmen der vergangenen zwei Tage.
Und weil das eigentlich eine ganz prima Idee ist, möchte auch ich Euch noch ein bisschen mehr an unserem Familienleben teilhaben zu lassen.

Denn auch das ist Bloggen.
Ohne große Story einfach mal in Tagebuch-Form berichten, was die letzten Stunden geschehen ist.
Handelt es sich um spannende, aufwühlende, abwechslungsreiche Erlebnisse  –  oder eben ein stinknormales Wochenende inmitten des Familien-Chaos.
Genügend Gefühl und eigene Gedanken werde ich ohnehin mit reinpacken, das wird sich in meinem Fall wohl nicht vermeiden lassen! 😉

Bleib ich künftig regelmäßig dabei – beim WiB?
Ich weiß es noch nicht.

Zumindest wisst Ihr jetzt, worum es hier geht! 😉
Frei nach dem Motto:
„Vieles geht, nichts muss!“
hab‘ ich heute jedenfalls Bock drauf und Eines sei gewiss:

Einmal angefangen, werde ich mich gewiss nicht bremsen können!
Macht Euch also auf viele Bilder, aber ebenso viel ausschweifenden Text gefasst! 😉

Viel Spaß mit unserem Wochenende in Bildern!

Samstag

mehr „Zirkusluft & Familienzeit – Unser Wochenende in Bildern – 17./18. August“

Der erste Schultag nach den Ferien: Warum ich mich nie freuen kann

38+

Kennt Ihr dieses Foto welches alljährlich nach den Sommerferien via WhatsApp & Co. die Runde macht?
Das, welches niedergeschlagene Kinder neben einer höchst erfreut in die Luft springenden Mutter zeigt?
Das ultimative Symbol-Bild für den Schulstart?
Ist witzig, das gebe ich zu.
Stimmt aber nicht!

Vielleicht fühlt sich eine Mutter nach sechs Wochen Sommerferien auch für einen Bruchteil der Sekunde genau so.
Ist also davon auszugehen, dass es sich hier um eine spaßige Momentaufnahme handelt, dann war auch mir kurz zum in die Luft springen.
Doch hält dieser kleine Moment der Euphorie nur sehr kurz an.

Zumindest ist es bei mir so.

Denn der Erfinder eben jenes lustigen Bildchens vergass‘ dabei die unentdeckten, selten erforschten und des Öfteren nicht nachvollziehbaren Windungen des mütterlichen Hirns.
Verbunden mit dem, was Frau „Gefühle“ nennt.

Ich bin traurig und von der Situation überrumpelt mehr „Der erste Schultag nach den Ferien: Warum ich mich nie freuen kann“

Destination: Montag

14+

Liebe Fluggäste,
bitte ziehen Sie Ihre weichen Schlafmasken noch nicht aus.
Es ist noch etwas Zeit.
Nur ein bisschen noch, aber die sollten Sie unbedingt genießen!

Ungefähr geschätzte Zeit bis zu unserer Destination: 67 Stunden und 54 Minuten.
Ruhen Sie sich gerne noch ein klein wenig aus, Sie werden die Kraft brauchen!
Ganz, ganz sicherlich.

Schade nur, dass Sie gerade nicht sehen können, wie hübsch die Sonnenstrahlen bereits durch mein Fenster scheinen und eine weiße, dicke Wolkendecke unter uns vorbeizieht.
Schön sieht’s hier oben aus und könnte ewig so weiter gehen.
Friedlich, ruhig und fernab jeglicher trüber Gedanken.

Hinter uns liegt eine lange und abwechslungsreiche Reise.
Sechs unterschiedliche Gewässer durften wir gemeinsam bestaunen, Berge erklimmen und Städte erkunden.
Auf unserer Reise durch drei Länder sahen wir, wie schön das Leben und die Welt sein kann und wie wichtig wertvolle Familien-Zeit und ein gewisser Zusammenhalt ist.
Hätten Sie sich nur nicht allzu oft um den Tomatensaft – äh den Controller – gezankt! 😉 mehr „Destination: Montag“