Von der Einladung, die nie kam…

Ich schreibe gerade an einem anderen Text, in dem es darum geht, wie bedeutsam es ist, zu verzeihen. Wie wichtig ich es finde, sich auch in die Situation der anderen hineinzuversetzen und zu versuchen diese zu verstehen. Zu versuchen den Grund der Entscheidung oder Handlung nachvollziehen und akzeptieren zu können. Zu dieser Einstellung stehe ich nach wie vor und strebe noch immer dieses Ziel an.

Doch geht es dabei um die eigenen Kinder, dann ist das meiner Meinung nach noch einmal eine ganz andere Sache und so viel schwerer! Denn meine Kinder sind mein ein und alles! Wie eine Löwin möchte ich sie verteidigen und vor allen Enttäuschungen bewahren! Auch wenn’s aus der Sicht anderer vielleicht Nebensächlichkeiten, unbedeutende, kleine Enttäuschungen sind. Sobald dadurch mein Kind in eine traurige Lage gebracht wird, hört für mich der Spaß auf. Worum es geht?
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Hatchi Birthday! Von großgewordenen Babies und schlüpfrigen Spielzeugen

Mein „Baby“ wird heute vier! Zeit sich langsam damit abzufinden, dass „Mutti“ nun endgültig kein Baby mehr im Haus hat. Und, so ist der Plan (schluchz!), auch keines mehr folgen wird. Nein! Fragt nicht erst! Irgendwann muss ja auch mal Schluss sein. Aber es geht jetzt gar nicht um`s „loslassen“. Um den Abschied vom Baby- und Kleinkindalter. Das Sentimentale.
Darüber will ich hier gar nicht schreiben. 

Womit ich mich aber auch endlich mal abfinden muss, ist die Tatsache, dass die Vorstellungen der Kinder und meine Eigenen die Geschenke-Auswahl betreffend weit (sehr weit!) auseinander gehen! 
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