Liebes Instagram, ich hasse Dich! Von einer Hass-Liebe, die nicht enden kann.

Liebes Instagram,

Ich hasse Dich.

Ich hasse Dich dafür, dass ich mich gerade ganz klein fühle.
So hilflos und unsichtbar.

Zerbrochen und aufgewühlt – und mir gefällt nicht, was Du gerade mit mir machst und auch mag ich nicht die Gedanken, die Du in mir hervorrufst!

Sie schmecken bitter und tun weh!

So unfassbar weh, dass ich fast gar nicht mehr sein möchte.

Zumindest hier auf dieser Plattform.

Ich mag nicht, wie Du mich beeinflusst!

In meinem Tun, in meinem Handeln.

Es widerstrebt mir, wie ich mich selbst bemühen sehe.

Um ein Lächeln und Strahlen – an Tagen, in welchen kein leuchtendes Feuer in mir brennt.

Es ärgert mich, dass ich das Gefühl habe, auch Teil dieser Show, meiner ganz eigenen „One-Woman-Show“ zu sein. Sein zu müssen.
Denn selbstverständlich bitte auch ICH meine Kinder hin und wieder Fotos von mir zu machen!

Weil… more „Liebes Instagram, ich hasse Dich! Von einer Hass-Liebe, die nicht enden kann.“

Die Gedanken sind frei! – Warum Mamas auch einmal „nuts“ sein dürfen!

Ich hatte gut geträumt am Morgen.
Von den eigenen Kindern? Zart und liebevoll? Nö!

Vom eigenen Mann? Ahahahaha – doch sicher!
Selbstverständlich würde ich ihm das gegenüber auf Rückfrage so äußern. 😉
Denn das gehört sich ja schließlich so als gute Ehefrau.

Kurzum, der Sohn stürmte ins Schlafzimmer – am freien Brückentag – und riss mich jäh aus den schönsten Träumen!

Irgendetwas war mit neuen Sneakern, welche einer umgehenden Bestellung benötigten, weil sonst ausverkauft.

Jetzt weiß ich zum Einen, dass die Teenies von heute tatsächlich alle ein bisschen – ähm – seltsam daher kommen, denn die Schuhe waren bereits nach Sekunden ausverkauft.

Ledertreter in ausgewählten Farben eignen sich nämlich als gute, lukrative Geldanlage, wie ich jüngst vom Sohn lernen durfte.

Ich weiß aber auch, dass ich meine ganz eigenen Gedanken immer wieder sehr schnell verwerfen muss und sollte.
Zumindest glaube ich das.

Oder die eigene Zunge zügeln, das sollte ich ebenfalls.

Und mich auch – gerade als bloggende MAMA – in Formulierungen zügeln!

Muss ich mir wirklich immer auf die Zunge beißen?

Erst vorhin fiel mir das wieder auf.

Als… more „Die Gedanken sind frei! – Warum Mamas auch einmal „nuts“ sein dürfen!“

Was Frauen im Bad so machen: Bin ich etwa alt!?

Ich bin nicht nur Mutter, sondern hin und wieder auch mal Frau.

Und die ticken für gewöhnlich auch mal aus und machen eigenartige Dinge, die sich Man(n) schon einmal gar nicht erklären kann.

Und weil es heute am Samstag-Morgen mal wieder soweit war – und ich im Nachhinein über mich selbst schmunzeln und kichern musste, hier ein kleiner Auszug aus dem wundersamen Leben der Alex L.! more „Was Frauen im Bad so machen: Bin ich etwa alt!?“

Mein Körper wird alt – Warum ich trotzdem Bikini trage!

„Die kann man weglasern“ sagte die Hautärztin zu mir und ich fing im Geiste an zu kalkulieren und zu überschlagen.

Ich weiß nicht mehr, wie hoch der mir genannte Preise pro Punkt war, doch würde ich jetzt, einige Jahre später, wohl auf eine Summe geraten, welche dem Verkaufspreis unseres Einfamilien-Häuschens nahe käme.

Ganz, ganz sicher – man(n) wird mir hier an dieser Stelle wohl kaum einen leichten Hang zur Übertreibung unterstellen wollen.

Worum es ging?
Na um diese kleinen, roten Blutschwämmchen, welche Menschen vorzugsweise im voran geschrittenen Alter ereilen.
Um sehr viele davon genau genommen.

Vorzugsweise am eigenen Bauch (ach Quatsch, sie sind mittlerweile überall!), der einst – mit Zwanzig – mal braungebrannt und narben-frei daher kam.

Ich habe viele davon bekommen in den letzten Jahren – und es werden immer mehr!
Ein Aufhalten dessen? Unmöglich!

Genauso wenig, wie ich nun einmal den Lauf der Zeit stoppen kann.

Meine Haut altert, sichtlich.

Und erinnert mich höchstens noch…. more „Mein Körper wird alt – Warum ich trotzdem Bikini trage!“

Corona? Ist nicht sexy! Warum ich Mama bin – und dennoch Frau bleiben möchte

Mit dem Rückspiegel, der eigentlich ein Handspiegel ist, stehe ich im Flur.
Versuche krampfhaft die eigene Kehrseite im neuen, Lavendel-blauen String zu erhaschen.
Denn, muss ja auch mal sein.
So ein ganz persönlicher Backround-Check!

Da kommt mir urplötzlich eine absurde Idee.
Vielleicht – nur so ganz vorsichtig und ansatzweise überlegt – könnte ich ja auch einmal….
Nee! Gruselig!
Schnell verwerfe ich den gerade aufkeimenden Gedanken wieder.

Ich WILL keine Unterwäsche-Fotos von mir!

Brauch ich nicht!
Ist ja peinlich.
Und überhaupt, bin ich doch viel zu alt für!

Body positivity!?
Hab‘ ich doch schon längst!

Love yourself?
Tu‘ ich doch! Aber so was von!

Ich meine, es ist ja nicht wirklich so, dass ich ab jetzt nur noch älter, schlaffer, verbeulter und fetter werden kann?
Oder etwa doch!?

Keine vier Minuten später stehe ich tatsächlich bettelnd vorm Gatten im Wohnzimmer. more „Corona? Ist nicht sexy! Warum ich Mama bin – und dennoch Frau bleiben möchte“