Überspringen zu Hauptinhalt

Aus Fehlern lernen & das Beste draus machen – Corona-Tagebuch – Tag 10

Puh! So langsam gehen mir die Überschriften aus. ;) Doch könnte die Heutige den zurückliegenden Tag ganz gut beschreiben. Ja, auch heute habe ich Fehler gemacht. Viele davon. Überhaupt scheint es mir, als würde ich dieser Tage die Sache mit der Erziehung noch einmal ganz neu aufrollen und überarbeiten müssen. [weiterlesen…]

25. März 2020

Werte brauchen keinen Doktortitel! Über die Familie & Freundschaft – Corona-Tagebuch – Tag 4

Entfernung und somit räumliche Distanz. Beides trennt mich seit einigen Jahren von einer meiner besten Freundinnen. Zwar reden wir hier nur von ungefähr 150 Kilometern, doch wir sind es gewohnt, uns nicht häufig zu sehen. Und stattdessen zusammen über Whatsapp zu kommunizieren. Telefonieren mag sie nicht so gerne, noch immer [weiterlesen…]

19. März 2020

Endlich Ruhe, Eierlikör und Kerzenschein – unser Wochenende in Bildern 21./22.12.

Samstag-Morgen, 9 Uhr "Du sollst aufstehähn" Aus weiter Ferne höre ich eine Stimme rufen. Noch kann ich weder die Worte ganz ordnen, oder gar das Wesen hinter jenem lärmenden Störfaktor identifizieren. Doch es hört einfach nicht auf! "Los, Du faule Socke! Stäh jetzt mah' ääändlich auf!" Als ich versuche, die [weiterlesen…]

22. Dezember 2019

Von Halbkranken, Nussknackern & neuen Mitbewohnern – unser Wochenende in Bildern 14./15.12.

Freitag-Nachmittag ist etwas nicht normal. Das Pubertier, sonst wahlweise mit Stöpseln im Ohr und Handy-Display vorm Visier durch's Haus schleichend, verhält sich eigenartig. Weder die Kühlschrank-Türe öffnet sich ob vergeblichen Suchaktionen nach Schokolade (ich hab noch keinen Nachschub eingekauft ;) ), noch stapft der Junge im Hoodie wortlos die Treppe [weiterlesen…]

15. Dezember 2019

Aktueller Status: „frustrierte“ Strohwitwe mit halbkranken Kindern

Schrieb ich erst vor ein paar Tagen davon , dass unser Familienleben ganz gut funktioniert, auch wenn der Papa oftmals unterwegs ist,  so war es gestern spätabends wieder soweit. Ich wollte nicht mehr! Ich fühlte mich frustriert, hilflos, allein gelassen - und wollte unbedingt etwas werfen! Ja, ich musste Zorn [weiterlesen…]

20. November 2019

„Mean Mom“ – wenn Kinder größer – und Entscheidungen schwieriger werden

Sie sitzt hinter mir im Auto und verschränkt demonstrativ die Arme. Senkt den Blick nach unten, und lässt jegliche Annäherungs-und Erklärungsversuche gezielt und unterkühlt abblitzen. Und während ich mit Engelszungen auf das Kind einrede, beteuere, sie nicht bewusst und wissentlich "angelogen" zu haben - während ich versuche, einen aus ihrer [weiterlesen…]

15. November 2019
An den Anfang scrollen