Wenn Mutti in Erinnerungen schwelgt, vom Fernweh & geliebten Metropolen

Es sind Tage wie dieser. Diese grauen, tristen Novembertage. Wenn sich der düstere , grieskrämige Herbsthimmel in all seiner Ungnade zeigt und ich beim Blick nach draußen nur eines sehe: Felder und Wiesen überzogen von zähen Nebelschleiern. Ja, er könnte fast aus irgendeinem melancholischem Gedicht stammen, dieser Anblick. So im Droste-Hülshoff-Style. „Der Tag, der nur halb die schweren Wimpern lichtet“ und so weiter. Ich weiß, das klingt jetzt depressiv. Aber so ist einfach gerade die Stimmung und darin möchte ich mich suhlen 😉 

Es sind auf jeden Fall diese Momente, da ertappe ich mich dabei wie ich sie vermisse. Die alte Zeit. Nein! Nicht mein altes Leben und schon einmal gar nicht mein altes Ich!  Denn ein Leben ohne meine Kinder? Mittlerweile unvorstellbar! Die herzallerliebsten Quälgeister möchte ich um nix in der Welt mehr missen! Aber es ist ein Teil der Vergangenheit, der mir fehlt. Jetzt gerade, in der ländlichen Einöde und November-Schwere. Eine bestimmte große Liebe. Weiterlesen Wenn Mutti in Erinnerungen schwelgt, vom Fernweh & geliebten Metropolen

Wie alles begann…die Eltern vor & hinter den Kindern

Ich bin ein Lügner. Jedes Mal, wenn ich mit einem Kind im Krankenhaus bin.

Denn da – und das ist die Wahrheit! – werden wir jedes einzelne Mal gefragt, wo wir Eltern uns kennengelernt haben! What!? Warum machen die das? WAS soll diese Frage auf dem Fragebogen?

Werden wir je nach Beruf, Werdegang, Abstammung, privaten Vorlieben, differenziert behandelt? Oder gar unsere Kinder!? Sicherlich nicht. Ich bin überzeugt, dass da ein besonderer Grund dahinter steckt. Aber dazu später…
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