„Wenn’s Dir nicht gefällt: Mach neu!“ -Post-Schwangerschafts-Reparaturen

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Meine letzte Schwangerschaft war die Leichteste von allen!
Zumindest fühlte es sich so an. Im Hochsommer, unter anderen Umständen, fühlte ich mich plötzlich lebendig und leicht wie nie zuvor. Voller Energie, sorglos und beschwingt. War ja auch die dritte Schwangerschaft. Ich wusste also schon ein klein wenig, was da auf mich zukommen würde. Ein weiterer nicht unwichtiger Aspekt war, dass mich meine zwei anderen Kinder dermaßen auf Trapp hielten, dass ich teilweise sogar vergaß, überhaupt schwanger zu sein, inklusive dem ein oder anderen Vorsorge-Termin. An den man mich telefonisch erinnern musste! Standen die beim ersten Baby noch dick und fett im Terminkalender, waren sie mir schlichtweg -als weniger wichtig eingestuft- entfallen!

Auch nahm ich bei meiner Kleinsten gerade einmal neun Kilo zu, welche eine Woche nach der Geburt schon wieder verschwunden waren. Nicht schlecht, war es doch beim Sohn das Doppelte, oder? Doch soll dies hier nun kein Angeber-Artikel werden.
Nein, das wird es jetzt ganz und gar nicht! Denn auch wenn ich von der Silhouette her schlank sein mag, so setzte mir diese Schwangerschaft, so schön sie auch war, körperlich eben doch zu.

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Wenn das Ticken verklingt, vom Loslassen, neuen Reisen & Babies, die nicht mehr kommen werden

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Ich habe immer zu meinem Mann gesagt, wenn NOCH ein Kind, dann spätestens mit vierzig. Denn ich möchte nicht die alte, faltige, grauhaarige Muddi in der Rückbildungsgymnastik sein. Ich weiß, dass es Haarfärbemittel gibt, aber so klingt`s dramatischer 😉 Aber ich möchte eben nicht diejenige sein, die von den jungen Dingern schepp angekuckt wird. So wie ich das tat. Beim ersten Kind.

Der Gedanke, dass es sich ja vielleicht um ganz alte Hasen mit viel Erfahrung und vielleicht schon dem dritten, vierten oder gar fünften Kind handelt, ist mir in meiner jungen Naivität gar nicht erst in den Sinn gekommen. Oder dass schlichtweg die bewusste Entscheidung oder andere Lebensumstände (verläuft ja schließlich nicht immer alles nach Plan) zum „späten Kind“ führten.
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