Guten Morgen, ich bin die Mutter, die…..

25+

Guten Morgen, ich bin die Mutter, die heute früh an alles denken – und alles richtig machen wollte!

Die Mutter, die extra nicht mehr auf ihr Handy schaut, am so frühen Morgen, damit keine Ablenkung da ist und wir uns nicht vertrödeln.

Damit der Zeitplan eingehalten werden kann und mein jüngstes und kleinstes Kind pünktlich und entspannt zur Schule kommt.

Ich bin die Mutter, die daran denkt, dass das Kind gleich in die bequeme Leggings für den Sportunterricht schlupft – und die Mutter, welche den Turnbeutel aus der Garderobe fischt und diesen vor die Haustüre platziert.

Damit wir ihn bloß nicht vergessen!

Ich bin die Mutter, die den Tee kostet, bevor sie ihn in die Thermosflasche füllt, um zu prüfen, dass er wohl temperiert ist, und ich bin die Mutter, die heimlich zuckert.
Damit das Kind trinkt und hoffentlich nichts vom Boykott des „zuckerfreien Vormittages“ verrät.

Ferner bin ich die Mutter, die über Zähnchen drüber putzt, Haare mit Leichtkämm-Spray frisiert und Gurkenscheiben in die Pferde-Brotbox füllt.

Denn ich will alles richtig machen, damit alles funktioniert! An diesem Morgen.

Die Checkliste im Kopf

Ich bin auch die Mutter, welche im Auto sitzt und noch einmal alles gedanklich durch geht.

Gebügelte und somit sterile Eulen-Stoffmaske? Check!
Turnbeutel mit extra Wasser? Check!
Kind wach und angeschnallt? Check!
Schulranzen dabei und gepackt? Check! 
Zu beantwortende E-Mails für den Vormittag auf „Erinnerung“ gesetzt? Check!
Check, Check und nochmals Check!

Und trotzdem bin ich die Mutter, die sich im Auto eigenartig „nackt“ fühlt.

Nur warum?

Aber WAS fehlt?

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25+

Mission Couch gescheitert – Wenn der Tag zu wenig Stunden hat

14+

Leute! Es war ruhig hier auf dem Blog. In dieser Woche.
Es ist mir im Übrigen bewusst, dass „Leute!“ möglicherweise nicht die feinste und netteste Art ist, seine Mitmenschen anzusprechen.
Aber es widerstrebt mir, hier „Ihr Lieben“ zu schreiben.
Nicht, weil ich Euch nicht für lieb halte, sondern aus dem ganz banalen Grund, dass es einfach jeder tut.

Jeder beginnt eine Mitteilung oder einen Satz mit „Ihr Lieben,“.
Ich nicht.
Das hat etwas mit trotzigem Gegen-den-Strom-schwimmen zu tun – und weil ein dahergesäuseltes „Ihr Lieben“ meiner Meinung nach einfach nicht zu mir passt. 😉
Und schon gar nicht zu meinem anderen ICH – aber dazu später!

Ich jedenfalls möchte in Wahrheit nämlich auch nicht immer mit „Du/Meine Liebe“ angesprochen werden – oder dies auf allen möglichen Plattformen lesen.
Denn woher wollt Ihr denn wissen, ob ich gerade „eine Liebe“ bin? 

Vielleicht motze und zürne ich ja gerade?
Stampfe mit dem Fuß auf und hüpfe wie ein wild-gewordenes, keifendes Rumpelstilzchen um die eigene Brut?
Und bin in diesem Augenblick bar jeglicher Selbstbeherrschung?

Doch ich schweife ab. 😉

Warum war es hier so ruhig?

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14+

Gestatten: Mama Morgenmuffel

17+

Euphorische Sommer-Laune und Frühlingsgefühle hin oder her.
Ich bin und bleibe ein unerbittlicher Morgenmuffel.
Wie das manchmal früh morgens so aussieht, hab‘ ich hier einmal für Euch zusammengefasst.
Viel Spaß  & welcome to my crazy mind! 😉

Freitag-Morgen, 06.10 Uhr. Der Handy-Wecker klingelt.
Ich schrecke hoch, spüre neben dem unangenehmen Adrenalin-Schub nunmehr ein leichtes Schwindelgefühl und entscheide mich daher – aus mir unerklärlichen Gründen – Gebrauch von der Snooze-Funktion zu machen.
Sieben Minuten später schrecke ich erneut hoch.
Noch vor dem zweiten Klingeln – und ertappe mich dabei, wie ich noch immer das Mobiltelefon in den Händen halte.

Mit einem entsetzen Hechtsprung verlasse ich fluchtartig die warmen Federn, denn genau genommen ist morgens um 06.10 Uhr die Snooze-Taste, welche auf dem Display ja keine wirkliche Taste ist, ein absolutes No Go!
Schließlich muss der nicht weniger verschlafene Sohn aus den süßesten Träumen gerissen werden.
In exakt 23 Minuten fährt nämlich dessen Bus von der glücklicherweise wenigen hundert Metern entfernten Bushaltestelle ab!

Noch habe ich nicht festgestellt, dass ich an diesem Morgen mal wieder extremst muffelig und übellaunig sein werde. more „Gestatten: Mama Morgenmuffel“

17+

Morgenroutine: Und plötzlich muss ich loslassen

23+

Sie ist so schön warm morgens.
Ihren ganz eigenen Duft – ich könnte ihn ewig in mich aufsaugen und mich an das kleine Menschlein – das gar nicht mehr so klein ist – im Eulen-Schlafanzug kuscheln.
Nur darf ich das die meiste Zeit ausschließlich am Wochenende.

Denn sonst muss es ja schnell gehen. Früh morgens.
Und sie tut mir dabei so leid.
Denn noch Kindergarten-Kind bestünde keine Notwendigkeit, das Mädel vermutlich noch aus dem Tiefschlaf heraus zu reißen, mit Engelszungen davon zu überzeugen, dass JETZT der Tag beginnt und ein flottes Anziehen mehr als angebracht wäre.
Doch ist sie nun einmal mein drittes Kind. Und das dritte Kind muss immer und überall mit hin.
War schon immer so. more „Morgenroutine: Und plötzlich muss ich loslassen“

23+

Der perfekte Morgen

27+

„Was beschäftigt Dich?“, fragt mich das „Dashboard“ auf dem PC.
Gedacht ist diese Funktion für sogenannte „Schnelle Entwürfe“.
Gedanken, die dazwischenfunken und schnell notiert werden möchten.

Also eigentlich genau das Richtige für mich, denn von diesen ungebetenen, plötzlichen Gedanken habe ich viele.
Nur kommen die meistens nicht dann, wenn ich gerade vorm Rechner sitze um in’s Dashboard zu notieren.
Ich weiß meistens so spontan gar nicht wohin damit, so dass ich sie irgendwo in meinem Mail-Fach einfach schnell unter „Entwürfe“ abspeichere.

Denn auch wenn ich durchaus von der Existenz diverser Handy-Notizfunktionen & Co. weiß, ist dies die für mich effektivste Methode, schnelle Gedanken zu notieren: In meinen Mails.

Doch macht mir die Sache eines heute erneut bewusst:

Darum geht es für mich hauptsächlich beim Bloggen!

Um das Notieren und Festhalten von Gedanken.
Alltagssorgen, Muttergefühle, Dinge, die nicht so günstig liefen – ich möchte all‘ das festhalten.

Für mich, für Euch! Ich möchte aufzeigen, WAS diese ganze Mutter-Kiste manchmal bedeutet und in unserem Gefühlsleben anrichtet.
Ich möchte schnelle Geistesblitze notieren können, damit sie nicht doch in die Vergessenheit geraten.
Und auf diesem Blog hier nur noch Buchrezensionen und Werbe-Kooperationstexte auftauchen.
Ich möchte nicht den Blick, die Spontaneität und die Leidenschaft für die eigentliche Sache verlieren!

Was würde ich also heute morgen in’s „Dashboard“ notieren?

Es könnte vielleicht in ungefähr so ausschauen:

„Ich wünschte mir nur ein einziges Mal den perfekten Morgen!“

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27+

Why I don’t like Mondays…

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Ich habe gerade meine Freundin aus Kanada zu Besuch. Genau genommen ist’s die Schwester des kanadischen Freundes, die ich seit nunmehr 11,5 Jahren nicht mehr gesehen habe! Aber jetzt, ja genau jetzt, ist sie da! Hier im kleinen ländlichen Hessen und ich will ihr irgendetwas super Wichtiges zeigen. Was genau, weiß ich leider nicht. Nur dass es von hoher Bedeutsamkeit ist und daher keinen Aufschub duldet. Schließlich sind wir beide very excited ob der gleich von mir zu präsentierenden Sache.

Wäre da nur nicht dieses störende Geräusch. Weder eine Zuordnung, noch eine Lokalisierung dessen will mir allerdings gerade gelingen. Was ist das? Wo kommt das her? Und ganz wichtig, WIE verdammt nochmal lässt sich dieses komische, alles vermasselnde Geräusch eliminieren? Es macht mir ja die ganze Überraschung kaputt! more „Why I don’t like Mondays…“

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