camps for friends: Mit Freunden Englisch lernen

11+

*Werbung. Der Plan steht noch immer, ist fest in unseren Köpfen verankert.
Im nächsten Jahr möchten wir nach langer Zeit endlich die lieben Freunde in Toronto besuchen.
Endlich sollen sich unsere Kinder kennen lernen und hoffentlich ebenfalls enge Verbindungen entstehen.

Wir werden unseren Trauzeugen wieder in die Arme schließen und dessen überaus liebenswerte Familie!
Wir wollen ein bisschen durch Kanadas Osten reisen, lieb gewonnene Badeseen besuchen und unseren Kindern die Möglichkeit bieten, wundervolle Erinnerungen zu schaffen und englische Sprachkenntnisse zu festigen.

Denn aus der Vergangenheit wissen sowohl der Gatte als auch ich, dass es die Begegnungen mit Freunden sind, der Alltag, der die Sprache lehrt! Es ist das Sprechen- und Verstehen „müssen“ und das angeregte Kommunizieren. 

Warum ein Sprachurlaub für Kinder?

Gerne möchten wir unsere Kinder auf diesen Aufenthalt ein klein wenig vorbereiten.
Denn reines Schulenglisch? Reicht für ein solches Vorhaben nicht aus! 

In den vergangenen Monaten habe ich daher des Öfteren über einen Sprachurlaub für unsere beiden großen Kinder nachgedacht. 

Zuerst hatten wir einen komplett organisierten Familien-Sprachurlaub im Süden Englands im Sinn, doch kommt dies aus Kostengründen für uns nicht in Frage.
Die Reise nach Kanada möchte schließlich auch finanziert werden! 😉

Was wäre, würden die Kinder in den Ferien alleine auf Sprachreise gehen?
Vielleicht gar nicht so weit weg?
Diese Überlegung sagte uns schon eher zu und wir begannen uns umfangreich im Netz zu informieren.

Dabei stieß ich auf die Seite von „camps for friends“ der educom-group. mehr „camps for friends: Mit Freunden Englisch lernen“

Mama bloggt – und kommt in die Zeitung

5+

Ich habe eine verdammt anstrengende Woche hinter mir. Ich war wieder einmal alleine mit allen drei Kindern, wir hatten sehr viele Termine und die Anstrengung der letzten Tage sitzt mir noch tief in den Knochen. Könnte natürlich auch am voranschreitenden Alter kombiniert mit meinem – selbst verursachten- chronischen Schlafmangel zusammenhängen 😉

Aber nachdem bereits die erste Tasse schwarzer Lebenssaft durch den betagten Körper geflossen ist, strecken und räkeln sich die Lebensgeister allmählich wieder. Ich muss das gerade so schreiben, denn der eigene Geburtstag nähert sich im Sauseschritt. Noch ist es nicht der Runde, also hebe ich mir die Depression noch ein wenig auf. Wenngleich in der Öffentlichkeit mein Geburtstag bereits stattgefunden hat. Aber das ist nicht schlimm, schließlich reden wir ja hier von nur noch wenigen Wochen. 

Öffentlichkeit? Ja! Denn eigentlich müssten meine erschöpften, von der Woche gebeutelten Lebensgeister nun vor Freude Tango tanzen! Wie komme ich auf Tango? Ich hasse Tanzen! Ich müsste aber vor Euphorie nur so strotzen! Denn:

IMG_20180126_092013649Die bloggende Mutti war tatsächlich in der Tageszeitung der Heimatstadt als auch hier im Umkreis! Auf  der Titelseite! mehr „Mama bloggt – und kommt in die Zeitung“