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Streifzug durch Kensington – Londons zauberhafte Seite

Freitag. Es ist eine meiner schönsten London-Erinnerungen. Als der Gatte und ich uns irgendwann einmal Anfang 2003 entschieden, einfach mal zu Fuß zurück zu unserem Hotel in Kensington zurückzukehren und eben nicht die Tube zu nehmen. Anderthalb Stunden waren wir damals unterwegs und ich lernte ein gänzlich anderes London kennen. [weiterlesen…]

15. Februar 2020

Ich bin dann mal weg – Mama alleine in London

“Und wenn ich mein Handy verliere?” “Und den Heimflug verpasse?” “Oder ausgeraubt werde? Verschleppt?” “Ich habe gar keine PIN für meine Kreditkarte! Und sollte ich abheben oder mit Karte zahlen?” “Wie war nochmal der Umrechnungskurs?” “Und wo bekomme ich die Oyster Card? Und buche ich “pay-as-you-go”?” Da sitze ich nun, [weiterlesen…]

11. Februar 2020

Tradwife? Was soll der Scheiß!?

Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber ich wähle für meine Überschrift jetzt einfach mal jene Empfindung, welche mir seit gestern unentwegt durch den Kopf geistert! Gleich gefolgt von Ausdrücken wie “Schubladen-Denken”, “Kategorisieren”, “Stempel-aufdrücken” (!) und “Angst auslösen”. “Rechtfertigungs-Zwang” möglicherweise auch noch, aber dazu komme ich gleich. Ich wollte ihm keine Beachtung [weiterlesen…]

7. Februar 2020

Gepflegt und Geschützt in den Frühling mit ilon Lippencreme HS

*Werbung. Für mich waren es immer die Anderen. Die Anderen hatten dicke, weiße Creme-Tupfen mitten im Gesicht. Die Anderen schauten peinlich berührt zur Seite, erahnte man, was sich unter der schützenden Schicht auf den Lippen befand. Ich selbst kannte Herpes nicht! Das glaubte ich zumindest – der blinde Passagier haust [weiterlesen…]

29. Januar 2020

Irgendwie zum Kotzen – Unser (Kranken-) Wochenende in Bildern 18./19.01.

Unsere Couch ist cremefarben und aus feinstem Cord. Und sie ist alt, sehr alt. Damals gefiel sie mir unendlich gut, heute nicht mehr allzu sehr. Ich hätte gerne eine Neuere. Eine Moderne! Mit weniger Wasserrändern und dunklen Jeans-und Schmodder-Verfärbungen. Weniger verranzt und abgesessen. Ohne Platt-gedrückte Kissenfüllungen und vielen, vielen Jahren [weiterlesen…]

19. Januar 2020

Ich war beschäftigt – Vom Alltag, der doch keiner ist

Mittwoch. “473 Personen, denen “Mama steht Kopf” gefällt, haben seit einiger Zeit nix von Dir gehört. Poste einen Beitrag.”  Genau so mahnt mich Facebook. Heute! Ausgerechnet heute! Es ist also heute so, dass nicht nur drei verquere und zu einem Drittel äußerst lädierte und kranke Menschen-Kindlein mich brauchen, sondern hunderte [weiterlesen…]

16. Januar 2020

Wenn Fünf eine Reise tun: Gefangen in mir selbst – Dublin hinter Gittern

Ich könnte Euch nun hier das wundervollste Reisetagebuch präsentieren! Tolle Fotos habe ich schon einmal parat, keine Frage! Von ganz wunderbaren Eindrücken und ganz viel Geschichte könnte ich Euch heute hier berichten und auch davon, wie supi-dupi-easy eine Städtetour mit drei Kindern doch sein kann. Ich könnte davon berichten, dass [weiterlesen…]

9. Januar 2020

Wenn Fünf eine Reise tun: Baily Lighthouse & Die Klippen von Howth

Ich habe etwas Angst. Blicke ich nach unten, so empfinde ich Schwindel und pure Faszination zugleich. Adrenalin durchfährt den eigenen Körper bei jeder Bewegung, welche das wilde kleinste Kind in Richtung Abhang und gefährliche Klippen unternimmt. Dabei weiß die Sechsjährige sehr wohl mittlerweile Gefahren einzuschätzen – und früherem Übermut wichen [weiterlesen…]

8. Januar 2020
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